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Започват празниците на Стария град

Започват празниците на Стария град

24.09.2012 09:00:00
С прожекция на филма „След края на света” в 18.30 на Римския стадион ще започнат официално празниците на Стария град. В продължение на седмица пловдивчани и гостите на града ще станат свидетели на множество прояви свързани с живота на резервата. Водещият мотив в празничната програма на Стария град тази година е идеята да се сподели наследството на предишните поколения пловдивчани.
В празниците ще участват много пловдивски музикални групи и формации, като специалната изненада ще е атрактивен цигански оркестър.
„Венеция поздравява Стария Пловдив" с изложба на карнавални маски, която ще бъде показана в Синята къща. Паралелно с това на откритото пространство в къщата на Георги Божилов - Слона, възпитаници на Националната гимназия по сценични и екранни изкуства ще представят по нетрадиционен начин изложба за „млади госпожици и калдъръм кокони, капели, перуки и всякакви хубости", разказа шефът на „Старинен Пловдив” Амелия Гешева.
28 септември ще е денят на младите хора в Стария град. В работилница „Наследство" всички пловдивчани и гости на града ще могат да видят бъдещето на Стария Пловдив през очите на младите.
В 11 часа сутринта на 29-ти септември, от площада пред Общината, ще тръгне карнавално празнично шествие с капели, фусти и файтон. Идеята на организаторите е да се възстанови традицията от началото на миналия век, когато пловдивчани са шествали от Главната до Стария град.
Същия ден празниците ще продължат с филибелийски гозби ( като заедно с пловдивските готвачи ще твори и Ути Бъчваров), стари градски песни, танго изпълнения на Ансамбъл Тракия, ретро-фризьори и още елекчийски предизвикателства.
Дружеството на писателите в Пловдив също ще има своя програма в къща Ламартин.
Последният ден е посветен на децата. На 30 септември малчуганите ще могат да гледат „Хитър Петър" на откритата сцена на Лапидариума, да рисуват ретро огледала и чадъри в двора на галерия „Златю Бояджиев" или съкровищата на Пловдив в галерия „Анастас".
Закриването на празничната седмица ще е вечерта на Античния театър с концерт на Аркади Шилклопер и Биг Бенд.
Основни организатори тази година на празниците на Стария град са Община Пловдив, общински институт „Старинен Пловдив", Фондация „Пловдив 2019" и Регионалната занаятчийска камара.

Darik news
22.September - Tag der Unabhängigkeit
Am 22.September 1908 erklärte der bulgarische Fürst Ferdinand in der alten Hauptstadt Bulgariens die Unabhängigkeit Bulgariens vom Osmanischen Reich. Dieser Staatsakt stelle den natürlichen Abschluss des über Jahrhunderte gedauerte Freiheitskampfes dar.Das Osmanische Reich und die Großen Mächte erkannten offiziell die Unabhängigkeit von Bulgarien an.Am 10.September 1998 erklärte das Parlament diesen Tag zum offiziellen Nationalfeiertag.
Neues Schuljahr beginnt !
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17.09.2018 09:00:00
Neues Schuljahr beginnt – 64.000 Erstklässler
WYARA, NADESCHDA und LJUBOV (Glaube, Hoffnung und Liebe) und ihre Mutter SOPHIA
Namenstag von allen mit den Namen Wjara, Vera, Veronika, Nadeschda, Nadja, Ljuben, Ljubomir, Ljuba, Sophia, Sofka, Sevda.
KRASTOVDEN (Der Kreuztag)
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14.09.2018 08:00:00
Namenstag von allen mit den Namen Krastina, Krastjo, Krastan, Kantscho, Stavri.
Plovdiv ist wieder Bühne auf dem Kreuzweg
Das 22. Theaterfestival “Bühne auf dem Kreuzweg” startet heute Abend mit der Premiere von “Der Aufstieg” des Plovdiver Dramatischen Theaters.
Jahrestag in unserer Geschichte: im Jahre 924 schließen der BG Zar Simeon der Große und der byzantinische Imperator Romanos I Lekapenos temporären Frieden
924 schlossen der BG Zar Simeon der Große und der byzantinische Imperator Romanos I Lekapenos vor den Mauern von Konstantinopel ein temporäres Friedensabkommen. Simeon I. (893 - 927) war der dritte Sohn Boris', dem ersten christlichen Herrscher Bulgariens. Simeons Regierungszeit stand im Zeichen eines Krieges gegen Byzanz (obwohl er dort erzogen worden war), in dessen Verlauf die Bulgaren ihr Territorium beträchtlich ausweiten konnten. Simeon marschierte mehrmals vor die Tore Konstantinopels, konnte die Stadt aber freilich nie einnehmen. Unterstützung erhielten die Bulgaren während der Kämpfe von den Petschenegen, während sich die Ungarn und die Kroaten mit Byzanz verbündeten.Seine Regierung wurde später das "goldene Jahrhundert" der bulgarischen Kultur benannt. Gründe dafür waren die Verbreitung des slawischen Alphabets in Bulgarien und das Entstehen vieler Bücher in slawischer Sprache. Simeon I. verlegte die Hauptstadt von Bulgarien nach Preslav, weil er den neu christianisierten Staat von den heidischen Wurzeln seiner Vorfahren lösen wollte. Preslav selbst ließ er ausbauen und zahlreiche Kirchen und Klöster errichten.Während der Regierung von Simeon I. umfasste das bulgarische Reich die heutigen Territorien von Bulgarien, Rumänien und Mazedonien sowie große Teile von Serbien, Albanien und Griechenland. 908, ein Jahr nach einem Sieg Simeons über das byzantinische Heer bei Acheloj, wurde die bulgarische orthodoxe Kirche Patriarchalkirche.. 919 verheiratete er seine Tochter Helene mit Kaiser Konstantin VII und wurde im Jahr darauf zum Mitkaiser erhoben.Simeon I. starb aufgrund eines Herzinfarktes am 27.Mai 927.  
MARIÄ GEBURT (Die Geburt der gesegneten Mutter Gottes)
In der Nacht auf Mariä Geburt mussten die Kranken ein spezielles Ritual vollführen, genannt sarek (vom bulgarischen Wort für Schwur, Gelübde abgeleitet).Zunächst musste ein Ritualbrot gebacken werden, das mit einem Armband einer jungen Braut und einer gebastelten Puppe geschmückt wurde. Das Brot musste mit Honig bestrichen werden.Wenn das Brot fertig war, gab man es dem Kranken, der es brach. Das erste Stück warf er in den Schornstein und das zweite aß er, indem er sprach: „Solange ich lebe, soll es für die Krankheit Honigbrot geben, und für mich – ewige Gesundheit!“ Dann goss er ein paar Tropfen Rotwein auf den Boden, die für die Krankheit gedacht waren, und trank selbst den Rest aus. Die alten Menschen pflegten zu sagen, dass sich danach die Krankheit verabschiedet.Die Verehrung der gesegneten Jungfrau Maria findet an 5 Tagen im kirchlichen Kalender statt. Die Heilige Mutter Gottes wird von der Orthodoxen Kirche an folgenden Festtagen verehrt:• 25. März, Verkündung des Herrn an Maria, der Tag, an dem der Engelsbote Gabriel Maria die Geburt Jesu ankündigte (“Blagoveschtenie” Tag in Bulgarien)• 15. August, Mariä Himmelfahrt (Goljama Bogoroditsa in Bulgarien)• 21. November, Mariä Tempelgang oder Mariä Opferung• 2. Februar , Darstellung des Herrn im Tempel• 8.September, die Geburt der Heiligen Mutter Gottes.
Bulgarien feiert Tag seiner Vereinigung
Am 6. September begeht Bulgarien 125 Jahre seit der Vereinigung von Fürstentum Bulgarien und Ostrumelien. Nach der Befreiung des Landes von der türkischen Fremdherrschaft wurde kraft des Berliner Vertrages im Jahr 1878 Südbulgarien, das auf Bestehen der britischen Diplomatie Ostrumelien genannt wurde, vom bulgarischen Staat getrennt und erneut in das Osmanische Reich eingegliedert. Die bulgarische Bevölkerung konnte diese ungerechte Entscheidung nicht akzeptieren. In ganz Südbulgarien fanden Massendemonstrationen und Versammlungen zur Unterstützung der Vereinigung statt. Der Widerstand der Bulgaren führte mehrere Jahre später zum Erfolg. Am 6. September 1885 wurde in Plowdiw die Vereinigung vom Fürstentum Bulgarien mit Ostrumelien erklärt. Damit gewann unser Land an politischer, wirtschaftlicher und geistiger Macht.Anlässlich der Vereinigungsfeiern wurden im ganzen Land Gottesdienste zum Angedenken an jene heldenhaften Bulgaren zelebriert, die ihr Leben und Werk der Vereinigung unseres Vaterlands gewidmet haben.
Nationale Herbstausstellungen in Plowdiw lenken den Blick „jenseits der Oberfläche“
Die diesjährigen Nationalen Herbstausstellungen in der südbulgarischen Stadt Plowdiw schauen jenseits der Oberfläche und das mittels den individuellen Empfindungen von 10 Gegenwartskünstlern und deren Interpretationen von Geheimnissen, die sich den Blicken Uneingeweihter entzogen haben. Wie in einem Zaubertheater werden den Dingen Dimensionen verliehen, damit sie ihre bisherigen Konturen verlassen können...
Започва Есенният салон на изкуствата
Виртуози откриват Есенния салон на изкуствата