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 Bulgaria Nationalists Stir Greek Protest with Patriotic Billboards

Bulgaria Nationalists Stir Greek Protest with Patriotic Billboards

27.02.2010 11:22:37
VMRO (presented as an acronym of "Faith, Moral, Patriotism, Responsibility") and Slavcho Atanasov say Happy March 3, read the billboards in Plovdiv which also feature a map of Bulgaria under the Treaty of San Stefano from March 3, 1878. Photo by DarikNews

Patriotic billboards placed in the southern Bulgarian city of Plovdiv have led to protest on part of the Greek Consul there.

Bulgaria’s nationalist party VMRO, to which the Plovdiv Mayor Slacho Atanasov belongs, has put billboards around the city congratulating its residents for Bulgaria’s upcoming national holiday – March 3, the day of Bulgaria’s National Liberation from the Ottoman Turkish Empire.

However, Greece’s Consul in Plovdiv, Nikolaos Piperigos, has expressed his indignation over the historic map of Bulgaria featured on the billboards, the Plovdiv District Governor, Ivan Totev has announced, as quoted by Darik Radio.

The Greek Consul has demanded an urgent meeting with the Plovdiv Mayor, Slavcho Atanasov, over the billboards which feature a map of Bulgaria at the time of its liberation as stipulated by the San Stefano Treaty signed between the Russian Empire and Ottoman Turkey on March 3, 1878.

The map shows the so called “San Stefano Bulgaria” which includes territories from the geographic regions of Macedonia and Thrace that are now outside of Bulgaria, and much of them are located in most of today’s Northern Greece.

The San Stefano Treaty itself was revised by the Great Powers only three months later – during the Berlin Congress of July 1878; however, the restoration of “San Stefano Bulgaria” became the supreme aim of Bulgarian politicians and people in the period before World War II. Subsequently, Bulgaria has formally renounced any territorial claims for its neighbors.

The Plovdiv Mayor, Slavcho Atanasov, whose name is also on the billboards (the message reads “Happy National Holiday from the VMRO and Slavcho Atanasov”) has refused to meet with the Greek Consul as he had planned a trip to Sofia, District Governor Totev announced.

“There is nothing patriotic in trying to achieve cheap political benefits at the expense of our wonderful relations with our southern neighbor,” Totev declared criticizing the Mayor of Plovdiv and his party.

In the meantime, the VMRO party issued a declaration saying that March 3 was the National Holiday of the Republic of Bulgaria, and the historic map shown on the problematic billboards was proclaimed by an international treaty.

The VMRO party also said that while the territories of Macedonia and Thrace where part of the territory of Greece at present, they were also part of Bulgaria’s historical and cultural heritage, and vowed to place similar billboards every single year.

Today’s VMRO party considers itself of a descendant of the Internal Macedonia-Adrianople Revolutionary Organization (VMRO) founded in 1893 to fight for the liberation of the regions of Macedonia and Thrace from the Ottoman Turkish Empire.

It is still unclear if any diplomatic protests on part of Greece might lead to the removal of the VMRO billboards. The Plovdiv Mayor Atanasov from the VMRO was elected with the support of Bulgaria's current ruling party GERB of PM Borisov.

SNA


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Jahrestag in unserer Geschichte: im Jahre 924 schließen der BG Zar Simeon der Große und der byzantinische Imperator Romanos I Lekapenos temporären Frieden
924 schlossen der BG Zar Simeon der Große und der byzantinische Imperator Romanos I Lekapenos vor den Mauern von Konstantinopel ein temporäres Friedensabkommen. Simeon I. (893 - 927) war der dritte Sohn Boris', dem ersten christlichen Herrscher Bulgariens. Simeons Regierungszeit stand im Zeichen eines Krieges gegen Byzanz (obwohl er dort erzogen worden war), in dessen Verlauf die Bulgaren ihr Territorium beträchtlich ausweiten konnten. Simeon marschierte mehrmals vor die Tore Konstantinopels, konnte die Stadt aber freilich nie einnehmen. Unterstützung erhielten die Bulgaren während der Kämpfe von den Petschenegen, während sich die Ungarn und die Kroaten mit Byzanz verbündeten.Seine Regierung wurde später das "goldene Jahrhundert" der bulgarischen Kultur benannt. Gründe dafür waren die Verbreitung des slawischen Alphabets in Bulgarien und das Entstehen vieler Bücher in slawischer Sprache. Simeon I. verlegte die Hauptstadt von Bulgarien nach Preslav, weil er den neu christianisierten Staat von den heidischen Wurzeln seiner Vorfahren lösen wollte. Preslav selbst ließ er ausbauen und zahlreiche Kirchen und Klöster errichten.Während der Regierung von Simeon I. umfasste das bulgarische Reich die heutigen Territorien von Bulgarien, Rumänien und Mazedonien sowie große Teile von Serbien, Albanien und Griechenland. 908, ein Jahr nach einem Sieg Simeons über das byzantinische Heer bei Acheloj, wurde die bulgarische orthodoxe Kirche Patriarchalkirche.. 919 verheiratete er seine Tochter Helene mit Kaiser Konstantin VII und wurde im Jahr darauf zum Mitkaiser erhoben.Simeon I. starb aufgrund eines Herzinfarktes am 27.Mai 927.  
MARIÄ GEBURT (Die Geburt der gesegneten Mutter Gottes)
In der Nacht auf Mariä Geburt mussten die Kranken ein spezielles Ritual vollführen, genannt sarek (vom bulgarischen Wort für Schwur, Gelübde abgeleitet).Zunächst musste ein Ritualbrot gebacken werden, das mit einem Armband einer jungen Braut und einer gebastelten Puppe geschmückt wurde. Das Brot musste mit Honig bestrichen werden.Wenn das Brot fertig war, gab man es dem Kranken, der es brach. Das erste Stück warf er in den Schornstein und das zweite aß er, indem er sprach: „Solange ich lebe, soll es für die Krankheit Honigbrot geben, und für mich – ewige Gesundheit!“ Dann goss er ein paar Tropfen Rotwein auf den Boden, die für die Krankheit gedacht waren, und trank selbst den Rest aus. Die alten Menschen pflegten zu sagen, dass sich danach die Krankheit verabschiedet.Die Verehrung der gesegneten Jungfrau Maria findet an 5 Tagen im kirchlichen Kalender statt. Die Heilige Mutter Gottes wird von der Orthodoxen Kirche an folgenden Festtagen verehrt:• 25. März, Verkündung des Herrn an Maria, der Tag, an dem der Engelsbote Gabriel Maria die Geburt Jesu ankündigte (“Blagoveschtenie” Tag in Bulgarien)• 15. August, Mariä Himmelfahrt (Goljama Bogoroditsa in Bulgarien)• 21. November, Mariä Tempelgang oder Mariä Opferung• 2. Februar , Darstellung des Herrn im Tempel• 8.September, die Geburt der Heiligen Mutter Gottes.
Bulgarien feiert Tag seiner Vereinigung
Am 6. September begeht Bulgarien 125 Jahre seit der Vereinigung von Fürstentum Bulgarien und Ostrumelien. Nach der Befreiung des Landes von der türkischen Fremdherrschaft wurde kraft des Berliner Vertrages im Jahr 1878 Südbulgarien, das auf Bestehen der britischen Diplomatie Ostrumelien genannt wurde, vom bulgarischen Staat getrennt und erneut in das Osmanische Reich eingegliedert. Die bulgarische Bevölkerung konnte diese ungerechte Entscheidung nicht akzeptieren. In ganz Südbulgarien fanden Massendemonstrationen und Versammlungen zur Unterstützung der Vereinigung statt. Der Widerstand der Bulgaren führte mehrere Jahre später zum Erfolg. Am 6. September 1885 wurde in Plowdiw die Vereinigung vom Fürstentum Bulgarien mit Ostrumelien erklärt. Damit gewann unser Land an politischer, wirtschaftlicher und geistiger Macht.Anlässlich der Vereinigungsfeiern wurden im ganzen Land Gottesdienste zum Angedenken an jene heldenhaften Bulgaren zelebriert, die ihr Leben und Werk der Vereinigung unseres Vaterlands gewidmet haben.
Nationale Herbstausstellungen in Plowdiw lenken den Blick „jenseits der Oberfläche“
Die diesjährigen Nationalen Herbstausstellungen in der südbulgarischen Stadt Plowdiw schauen jenseits der Oberfläche und das mittels den individuellen Empfindungen von 10 Gegenwartskünstlern und deren Interpretationen von Geheimnissen, die sich den Blicken Uneingeweihter entzogen haben. Wie in einem Zaubertheater werden den Dingen Dimensionen verliehen, damit sie ihre bisherigen Konturen verlassen können...