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Luciano Pavarotti gestorben

Luciano Pavarotti gestorben

06.09.2007 18:48:26

Der italienische Star-Tenor Luciano Pavarotti ist am Donnerstagmorgen im Alter von 71 Jahren gestorben, wie seine Managerin Terri Robson mitteilte. Zur genauen Todesursache machte sie keine Angaben. Der Sänger litt an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

(sda/apa/Reuters/ansa) Der Gesundheitszustand von Pavarotti hatte sich zuletzt drastisch verschlechtert. In Medienberichten war von einem Nierenversagen die Rede. Im August war Pavarotti auf der Krebsstation eines Spitals behandelt worden.

Im Juli 2006 wurde er in New York wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs operiert. Dies zwang ihn, seine Abschiedstournee abzusagen. Er zog sich in seine Villa in Modena zurück und wurde seitdem in der Öffentlichkeit nicht mehr gesehen. Der Italiener galt als einer der besten Tenöre seiner Generation.

Vom Lehrer zum Star
Pavarotti hatte zunächst Pädagogik studiert und arbeitete einige Jahr lang als Primarlehrer. Mitte der Fünfzigerjahre nahm er Gesangsstunden. Dann ging alles sehr schnell.

Ein erstes Opernengagement erhielt er 1961 als Rudolf in «La Bohème». 1962 gab es einen glanzvollen Auftritt in Amsterdam, 1964 sprang er an der Covent Garden Opera in London für den erkrankten Giuseppe di Stefano ein. 1966 erfolgte sein Debüt an der «Scala», zwei Jahr später an der New Yorker «Met» - wieder mit «La Bohème».

Pavarotti sang an allen großen Bühnen der Welt und arbeitete mit nahezu allen großen Dirigenten seiner Zeit zusammen. Er blieb auch von Rückschlägen nicht verschont. Als er 1992 mit Verdis «Don Carlos» in der Mailänder Scala Pfiffe erntete, war in den Augen der Kritiker seine ganz große Zeit als Operntenor vorbei.

Millionengeschäft
Der geschäftstüchtige Bäckersohn aus Modena hatte da aber längst neue Plattformen gefunden. Mit den «Drei-Tenöre-Konzerten» und den Kollegen Placido Domingo und José Carreras taten sich ganz neue Dimensionen auf.
1990 nutzten die drei Tenöre gar die Fussball-WM in Italien zum weltweit ausgestrahlten Auftritt. Der Live-Mitschnitt wurde zu einem Bestseller, die von Pavarotti gesungene Arie aus Puccinis «Turandot» zur WM-Hymne.

www.nzz.ch

 

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BABINDEN ( Omastag) – der Tag der alten Geburtshelferinnen
Bekannt ist die Sage über den ägyptischen König (Faraon), der den alten Frauen-Hebammen befahl, jeden neugeborenen judischen Jungen zu töten. Die alten Frauen jedoch taten das nicht, weil sie Angst vor Gotte hatten. Deshalb wurden sie von Ihm mit Gutem beschenkt.Babinden ist ein Feiertag, der die  alten Geburtshelferinnen, die früher trotz ihren jungen Jahren liebevoll „Omas“ genannt wurden, ehrt.  Das Fest hat drei Hauptrituale: Erstens-das Baden der kleinen Babys ( gewöhnlich tut das die alte Frau – die Geburtshelferin „die Baba “), mit vielen Segenssprüchen begleitet; zweitens - das rituelle Bestreichen der kleinen Kinder mit Honig und Butter, und drittens – das Beschenken der Baba mit Wolle und Ritualkringeln. Am Fest beteiligen sich alle jungen Frauen, denen die Baba  im vergangenen Jahr Geburtshilfe geleistet hat. Sie bringen Brot, Baniza (Blätterteigkuchen mit Käse), gebratenes Huhn und Wein mit. Sie waschen der alten Frau die Hände, beschenken sie mit  Hemden, Schürzen und Strümpfen. Das Fest endet mit dem so genannten “Wletschugane”-Ritual ( das Baden der alten Frau). Die Frauen bringen die alte Hebamme zum Fluss oder zum Brunnen und führen das  Zeremoniellbaden durch. Alle Frauen sind mit rotem Paprika und Wolle geschmückt. Dabei singen sie Lieder mit erotischen Motiven und tanzen. Zum Fest sind keine Männer zugelassen. Auf dem Weg zum Fluss necken die Frauen mit den Männern, die sie treffen. Dann baden sie die alte Frau und bringen sie in ihr Haus zurück.
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Namenstag von allen mit den Namen Ivan, Vanjo, Vanja, Joan/Ioan, Joanna/Ioanna, Jonko/Jonka, Joto, Ivajlo, Ivo, Ivona, Kalojan, Jan/Jean, und Janna ( alle diesen Namen haben die Grundbedeutung "Gott ist Gnadig").