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 Olli Rehn - Bulgaria's Success is Worth Celebrating

Olli Rehn - Bulgaria's Success is Worth Celebrating

03.01.2007 13:00:46

- Dear Mr Rehn, when you were in Bulgaria last September 26th you spoke about the soft power of Europe and its ablity to transform a country such as mine, provided that there is a clear perspective for membership. Together with Mr Barroso you developed the idea that Europe should do more, including the member states, to explain the success of enlargement. Can you elaborate? Did the European Commission start already to do something about it?


- The European Commission has already started a number of initiatives to explain the success of previous enlargements, as well as the accessions of Bulgaria and Romania. And we have all the reason to do so, as the enlargement of 2004 is a real success story. The accession of Bulgaria and Romania on January 1, 2007 is another historic achievement. It is worth celebrating - in Bulgaria, in Romania and in the rest of the EU. The Commission produced a study of the 2004 enlargement in May 2006, which analysed the economic effects in detail, called "Enlargement Two Years After". It is available on the DG Enlargement website, along with other analyses of the impact of previous enlargements. We have also written a document called "20 Myths and Facts about Enlargement," which addresses the most common questions on the subject.


- Thank you for wearing a ribbon in support of the Bulgarian nurses in Libya. We will probably test our new statute as an EU member while dealing with this issue. Do you expect that Bulgaria will be more successful in its new capacity? If it is not, wouldn't it be a serious disappointment for Bulgaria, and a bitter lesson for other new members?


- I want to express my deep disappointment about the renewed verdict for the five Bulgarian nurses in Libya. My heart is with them and their families who have been suffering so much already. The EU has already been given strong support in the quest to ensure the release of the Bulgarian nurses in Libya, and the Union has a clear position on the issue. We will continue working in tandem with the Bulgarian authorities to bring the matter to a successful conclusion.


- Bulgaria as well as Romania will be subject to EU monitoring after accession. In case safeguard clauses are triggered after accession, wouldn't this be an interference in the internal affairs of a member state, since any government could be destabilized by such measures?


- First of all, it will be really up to Bulgaria and Romania whether the safeguard clauses will be a major chapter or just a footnote in the history of European integration. In other words, the reforms that help to avoid the use of safeguards are in the hands of the Bulgarian government, administration, civil society, people. Secondly, as the guardian of European law the Commission can launch infringement proceedings against any EU member states that breaks the EU law. This can lead to a member state that is in breach of European law being taken to the European Court of Justice. It is not unprecedented. Moreover, safeguard clauses are often used against the possibility of transitional problems in the first years of membership. This was also the case for the countries that entered the Union in 2004, although a few of them deal with immediate problems, such as aviation safety and swine fever in the case of Bulgaria. But as I said, if Bulgaria does what she's gotta do, an extensive use of safeguards can be avoided.


- Bulgaria and Romania were treated as a natural pair by the EU institutions in the years of their preparation for accession, and especially after the Laeken summit. Do you think this was a good idea? Would you proceed in the same way, say, for Serbia and Macedonia?


- All prospective members of the Union advance towards accession on their own merits. Sometimes two or more countries reach a similar level of readiness at some point, and so proceed in tandem. But such pairings indeed must depend on each country's own preparations.


- What would you expect from Bulgaria to contribute so that your task as Enlargement Commissioner to be more successful?


- I expect that Bulgaria will be a strong supporter of our carefully managed accession process in South-Eastern Europe, because Bulgarians see the positive influence of the continuing accession process in their own neighbourhood. The country has a direct and immediate interest in ensuring peace, stability and steady progress towards European values in the Balkans and also in Turkey. I look forward to working with my Bulgarian colleagues in the Commission and other institutions to take this process forward successfully.

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Der große Erfinder mit dem tragischen Tod Rudolf Diesel ist am heutigen Tag 1858 geboren
Auf der ganzen Erde ist er heute verbreitet: der Dieselmotor. Autos, Lokomotiven, Schiffe und Fabriken werden damit betrieben, denn er ist ein sparsamer Motor. Mit einem Liter Diesel-Kraftstoff kann ein Auto bis zu 25 Prozent mehr Kilometer fahren, als mit einem Liter Benzin. Erfinder des Dieselmotors ist der Deutsche Rudolf Diesel. 1858 wurde er in Paris von deutschen Eltern geboren. Sein Vater hatte dort eine kleine Fabrik für Lederarbeiten, und der junge Rudolf musste oft tüchtig mithelfen. Schon früh interessierte er sich für Mechanik und für Maschinen. Da seine Eltern sehr arm waren, wurde Rudolf zu einem Onkel nach Deutschland geschickt. Er besaß eine große technische Begabung und war sehr fleißig. Ohne einen Pfennig Unterstützung von seinen Eltern studierte er Ingenieur-Wissenschaften an der technischen Hochschule München. Dort legte er später das beste Examen seit der Gründung der Hochschule ab. Später arbeitete er in Berlin.\r\nDie entscheidende Idee\r\nBereits mit zwanzig Jahren wollte Diesel einen möglichst sparsam und billig arbeitenden Motor bauen, damit sich auch die vielen kleinen Werkstätten und Industriebetriebe eine Maschine leisten könnten. Bis dahin gab es nur die in England hergestellte Dampfmaschine. Sie verwandelte jedoch nur etwa ein Zehntel der in der Kohle enthaltenen Wärmemenge in Energie. Und es gab den gerade von Daimler und Benz für Maschinen und Autos entwickelten Otto-Motor. Auch er verbrauchte damals noch sehr viel Benzin. Beim Otto-Motor wird das Benzin in einem Kolben  durch den Funken einer Zündkerze  zur Explosion  gebracht. Durch die Energie, die bei den vielen kleinen aufeinander folgenden Explosionen frei wird, wird der Automotor angetrieben. 1890 kam Diesel plötzlich die entscheidende Idee zu seinem Motor. An Stelle einer Zündkerze wird Luft in einem Zylinder stark zusammengepresst, in dem sich ein Kolben befindet. Dadurch erhöht sich ihre Temperatur auf etwa 600 Grad. In diese glühende Luft wird ein winziges Tröpfchen Kraftstoff eingespritzt. Infolge der Hitze explodiert das Luft-Kraftstoff-Gemisch und treibt dadurch den Motor an. Statt Benzin verwendet man als Kraftstoff schweres Öl.\r\nEin mühevoller Weg\r\nAber es war für Diesel noch ein weiter Weg bis zu einem brauchbaren Motor. In der Maschinenfabrik M.A.N. im süddeutschen Augsburg konnte Diesel seinen Motor ab 1893 entwickeln. Der Direktor der Fabrik half Diesel bereitwillig bei seinen Experimenten. Immer wieder endeten die Versuche mit dem neuen Motor in Misserfolgen. Einmal flogen mit einem lauten Knall Teile des Motors wie Geschosse  durch die Luft. Auch bezweifelten viele Ingenieure damals, dass Diesels Motor jemals richtig arbeiten würde. Aber Diesel gab nicht auf. 1897 lief der Motor endlich zufriedenstellend. Er verbrauchte sehr viel weniger Kraftstoff als alle anderen damaligen Motoren und leistete ganze 20 PS. Heute steht er im Deutschen Museum in München. Diesel konnte seinen Motor jetzt beim Staat als Patent  eintragen lassen und zum Verkauf anbieten. Aber sofort behaupteten andere Ingenieure, sie hätten Ähnliches erfunden. Immer wieder musste er in Prozessen  vor den Gerichten seine Erfindung verteidigen. Auch liefen Diesels Motoren bei den Käufern zu Anfang nicht immer richtig. Deshalb schickten sie ihre Motoren an Diesel zurück. So hatte er viel Ärger und Sorgen.\r\nLangsamer Erfolg\r\nZunächst eignete sich Diesels Motor nur für große Maschinen mit vielen PS. 1903 wurde das erste Schiff mit einem Dieselmotor für den Verkehr auf dem Kaspischen Meer gebaut. 1905 errichtete die Firma M.A.N. in Kiew das erste Dieselkraftwerk der Welt zur Stromerzeugung für die städtischen Straßenbahnen. Und 1913 wurde die erste Diesel-Lokomotive gebaut. Nach dem 1.Weltkrieg gelang auch die Entwicklung von Klein-Dieselmotoren. 1923 kamen die ersten Diesel-Lastkraftwagen auf den Markt, ab 1936 dann auch Diesel-Personenautos. So verbreitete sich der Dieselmotor immer mehr auf der Erde. Viele Eisenbahnlokomotiven haben einen Dieselantrieb. 90 Prozent aller größeren Handelsschiffe weltweit fahren mit Dieselmotoren. Und in großen Teilen Afrikas und Asiens erzeugen Diesel-Kraftwerke den Strom. Solange nicht günstigere Energiequellen wie vielleicht die Sonne zur Verfügung stehen, wird der Dieselmotor weiter ein wichtiger Helfer der Menschheit bleiben.\r\nGeheimnisvoller Tod\r\nRudolf Diesels Leben hatte große Erfolge gesehen. Aber Überarbeitung, Krankheit und Streit mit anderen Erfindern machten sein Leben oft zur Qual. Dann verlor er auch viel Geld, weil er es falsch anlegte. 1912 erlebte Diesel noch die großen Erfolge der mit dem Dieselmotor angetriebenen Ozeandampfer. Auf einer Reise durch Amerika feierte man ihn als berühmten Mann. Finanziell aber war er ruiniert. Am Abend des 29.9.1913 fuhr er mit dem Schiff von Belgien nach England. Dort wollte er an der Einweihung einer neuen Fabrik für Dieselmotoren teilnehmen. Aber er kam nie an. Am Morgen war er nicht mehr zu finden. Wahrscheinlich hat er sich ins Wasser gestürzt und war ertrunken. Denn in seinem Kalender hat er hinter dem Datum seines Todestages ein Kreuz gemacht. Trotz seiner großen Erfolge endete sein Leben tragisch. Was ihn letztendlich dazu gebracht hat, wissen wir nicht. Aber auch, wenn Menschen und Umstände gegen uns sind - die Bibel sagt, dass wir mit allen Dingen zu Gott kommen dürfen. Er lässt uns auch in beruflichen Sorgen und finanziellen Schwierigkeiten nicht allein. Wir brauchen unserem Leben deshalb niemals selber ein Ende zu machen. Ja, wir dürfen es gar nicht. Gott allein, der uns unser Leben gegeben hat, darf es uns auch wieder nehmen. Und ihm sollen wir für alles in unserem Leben danken und ihn ehren, in glücklichen und auch in schweren Tagen.\r\nQuelle: derweg.org
TODOROVDEN
TODOROVDEN
16.03.2019 10:00:00
Am Todorstag feiern alle Namenstag, die Theodor, Todor, Todorka, Boschidar oder Boschidara heißen.
App informiert Touristen über Ereignisse und Sehenswürdigkeiten in Plowdiw
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SIRNI ZAGOVEZNI (Käsefastensonntag)
Sieben Wochen vor Ostern und eine Woche nach dem Fleischfastensonntag wird der Fastensonntag, bekannt auch als Käsefastensonntag, zelebriert
Bulgarien gedenkt Holocaust-Opfer
Bulgarien gedenkt Holocaust-Opfer
10.03.2019 07:00:00
Bulgarien begeht heute den Tag des Holocaust. An diesem Tag 1943 widersetzten sich der Plovdiver Metropolit Kiril und der Sofioter Exarch Stefan der Deportation von 67,000  bulgarischen Juden in die KZ-Lager.Der Tag des Holocaust wird in jedem Land entsprechend seiner nationalen Geschichte begangen.Auf dem Foto oben: Das Jüdische Denkmal der Dankbarkeit in Plovdiv
Bulgarien begeht den Internationalen Frauentag
Heute wird in Bulgarien der Internationale Frauentag begangen. Der kurz Internationaler Frauentag oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.In sozialistischen Zeiten galt der 8. März in Bulgarien als ein großes Fest nicht nur in der Familie, sondern auch am Arbeitsplatz. Später hieß es immer öfter, man dürfe die Frauen nicht nur an einem Tag im Jahr ehren und mit Blumen nach Hause kommen und der 8. März wurde ein bisschen als sozialistisches Überbleibsel einer falsch verstandenen Emanzipation abgestempelt. Heute feiert man den Weltfrauentag mit gemischten Gefühlen – für manche ist es immer noch ein Fest, für andere wiederum ein ganz normaler Tag.bnr.bg