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Anniversary of the Kniaz Boris I Baptism

Anniversary of the Kniaz Boris I Baptism

13.11.2009 12:26:12

Having inherited a strong and vital state from his predecessors, but defeated in almost all of the wars he waged, Boris I (852-889) made some far-sighted and far-reaching steps, which predetermined Bulgaria's historical fate.

In 864 he converted his court to Christianity and made the Christian religion official in the whole of his kingdom, manoeuvring between the contradictory interests of Rome and Constantinople during the entire period of his reign and achieving various advantages for his country.

The momentous affiliation of Bulgaria to the Christian civilization, through its Byzantine model, brought about considerable dividends in her international relations. Moreover, this act catalysed the on-going, and already advanced, process of assimilation of the Proto-Bulgarians by the Slavic majority - a process in which the Bulgarian nationality crystallized: Slavic in its self-identification, language and traditions.

In 886, invited by Prince Boris-Michael, the disciples of the Slav apostles Cyril and Methodius, who had been sent away from Greater Moravia by that time, arrived in Bulgaria. They were received with great honours by the Bulgarian governor of Belgrade (Serbia's capital today) as soon as they had reached the border. With the approval of Boris I, two spiritual centres of tremendous significance for Slavic culture were formed in the capital city of Pliska, as well as in the other central town - Ohrid, in Macedonia. Only in Ohrid, in the course of 7 years as many as 3500 students were educated.

Steadfastly, Prince Boris I continued his mission. In 893 he summoned a Church Council in Pliska. There "pagan Pliska" was replaced by Veliki Preslav as Bulgaria's capital. The Byzantine priests were sent away, because the country already had well-educated ecclesiastics of her own. And most importantly, at the 893 Council the Bulgarian Slavonic language was declared to be the official administrative and church language. This tongue was comprehensible to the common people. It formed the basis of a cultural tradition that, within a few decades only, overflowed Bulgaria's frontiers and became spread far beyond them.

Having accomplished the work of his life, Boris, still in his strength, retired to a monastery. His reign had a cultural impact on the development of all Slavs and the whole of Eastern Europe. He died in 907. However, before finding eternal peace, in 893 he had to prove his loyalty to Christianity once again; in 893 he left the monastery for a while - to dethrone and blind his first-born son Prince Vladimir, who had been conspiring to restore heathendom.

After he died, Boris I became the first saint of the Bulgarian Church - the church he himself created. Nowadays, his Proto-Bulgarian, Turkic name, wrongly identified with the Slavonic name of Borislav; is in current usage in almost all countries that belong to the Christian civilization.

 

Source: Omda.bg

Zwetniza, Wrabniza (Palmsonntag)
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12.04.2020 09:00:00
Namenstag von allen mit Namen nach Blumen, Gebüsch und Bäume ( Tsvetelina, Lilia, Yavor, Yassen, Roza, Iglika, Violeta, Varban, Latinka, Temenuga, Karamfila, Zdravko, Kamelia etc).
Heute ist Lazarovden
Heute ist Lazarovden
11.04.2020 08:00:00
Lazarovden ( der Tag vor Zwetniza-Wrabniza, Palmsonntag ). Namenstag von allen mit dem Namen Lazar, Lazo, Lazarina, Lara.
Internationaler Tag der Roma
Internationaler Tag der Roma
08.04.2020 15:14:00
Am 8. April wird weltweit der internationale Tag der Roma gefeiert.
1. April - Internationaler Scherztag
Man schickt den Narren, wohin man will!
Vor 104 Jahren machte Bulgarien einen Zeitsprung...
Um 24.00 Uhr am 31. März 1916 machte Bulgarien einen „Sprung in die Zukunft“ – statt auf 1. April sprang es auf 14. April...
27. März – Welttheatertag
27. März – Welttheatertag
27.03.2020 08:00:00
1961 wurde vom finnischen ITI und unterstützt von den anderen skandinavischen Zentren ein Welttheater-Tag vorgeschlagen.
BLAGOWESCHTENIE (Verkündung Maria)
Namenstag von allen mit den Namen Blagovest/a, Blagoj, Blaga, Wangel, Evangelina, Bonka.
Welttag des Wassers
Welttag des Wassers
22.03.2020 08:00:00
Der 22. März wurde nach der Umweltkonferenz in Rio 1992 von den Vereinten Nationen offiziell zum "Tag des Wassers" erklärt.
20.März: Internationaler Tag der Frankophonie
Seit 1986 findet am 20.März weltweit der Tag der französischen Sprache und der Frankophonie mit vielen Veranstaltungen statt.
Der große Erfinder mit dem tragischen Tod Rudolf Diesel ist am heutigen Tag 1858 geboren
Auf der ganzen Erde ist er heute verbreitet: der Dieselmotor. Autos, Lokomotiven, Schiffe und Fabriken werden damit betrieben, denn er ist ein sparsamer Motor. Mit einem Liter Diesel-Kraftstoff kann ein Auto bis zu 25 Prozent mehr Kilometer fahren, als mit einem Liter Benzin. Erfinder des Dieselmotors ist der Deutsche Rudolf Diesel. 1858 wurde er in Paris von deutschen Eltern geboren. Sein Vater hatte dort eine kleine Fabrik für Lederarbeiten, und der junge Rudolf musste oft tüchtig mithelfen. Schon früh interessierte er sich für Mechanik und für Maschinen. Da seine Eltern sehr arm waren, wurde Rudolf zu einem Onkel nach Deutschland geschickt. Er besaß eine große technische Begabung und war sehr fleißig. Ohne einen Pfennig Unterstützung von seinen Eltern studierte er Ingenieur-Wissenschaften an der technischen Hochschule München. Dort legte er später das beste Examen seit der Gründung der Hochschule ab. Später arbeitete er in Berlin.\r\nDie entscheidende Idee\r\nBereits mit zwanzig Jahren wollte Diesel einen möglichst sparsam und billig arbeitenden Motor bauen, damit sich auch die vielen kleinen Werkstätten und Industriebetriebe eine Maschine leisten könnten. Bis dahin gab es nur die in England hergestellte Dampfmaschine. Sie verwandelte jedoch nur etwa ein Zehntel der in der Kohle enthaltenen Wärmemenge in Energie. Und es gab den gerade von Daimler und Benz für Maschinen und Autos entwickelten Otto-Motor. Auch er verbrauchte damals noch sehr viel Benzin. Beim Otto-Motor wird das Benzin in einem Kolben  durch den Funken einer Zündkerze  zur Explosion  gebracht. Durch die Energie, die bei den vielen kleinen aufeinander folgenden Explosionen frei wird, wird der Automotor angetrieben. 1890 kam Diesel plötzlich die entscheidende Idee zu seinem Motor. An Stelle einer Zündkerze wird Luft in einem Zylinder stark zusammengepresst, in dem sich ein Kolben befindet. Dadurch erhöht sich ihre Temperatur auf etwa 600 Grad. In diese glühende Luft wird ein winziges Tröpfchen Kraftstoff eingespritzt. Infolge der Hitze explodiert das Luft-Kraftstoff-Gemisch und treibt dadurch den Motor an. Statt Benzin verwendet man als Kraftstoff schweres Öl.\r\nEin mühevoller Weg\r\nAber es war für Diesel noch ein weiter Weg bis zu einem brauchbaren Motor. In der Maschinenfabrik M.A.N. im süddeutschen Augsburg konnte Diesel seinen Motor ab 1893 entwickeln. Der Direktor der Fabrik half Diesel bereitwillig bei seinen Experimenten. Immer wieder endeten die Versuche mit dem neuen Motor in Misserfolgen. Einmal flogen mit einem lauten Knall Teile des Motors wie Geschosse  durch die Luft. Auch bezweifelten viele Ingenieure damals, dass Diesels Motor jemals richtig arbeiten würde. Aber Diesel gab nicht auf. 1897 lief der Motor endlich zufriedenstellend. Er verbrauchte sehr viel weniger Kraftstoff als alle anderen damaligen Motoren und leistete ganze 20 PS. Heute steht er im Deutschen Museum in München. Diesel konnte seinen Motor jetzt beim Staat als Patent  eintragen lassen und zum Verkauf anbieten. Aber sofort behaupteten andere Ingenieure, sie hätten Ähnliches erfunden. Immer wieder musste er in Prozessen  vor den Gerichten seine Erfindung verteidigen. Auch liefen Diesels Motoren bei den Käufern zu Anfang nicht immer richtig. Deshalb schickten sie ihre Motoren an Diesel zurück. So hatte er viel Ärger und Sorgen.\r\nLangsamer Erfolg\r\nZunächst eignete sich Diesels Motor nur für große Maschinen mit vielen PS. 1903 wurde das erste Schiff mit einem Dieselmotor für den Verkehr auf dem Kaspischen Meer gebaut. 1905 errichtete die Firma M.A.N. in Kiew das erste Dieselkraftwerk der Welt zur Stromerzeugung für die städtischen Straßenbahnen. Und 1913 wurde die erste Diesel-Lokomotive gebaut. Nach dem 1.Weltkrieg gelang auch die Entwicklung von Klein-Dieselmotoren. 1923 kamen die ersten Diesel-Lastkraftwagen auf den Markt, ab 1936 dann auch Diesel-Personenautos. So verbreitete sich der Dieselmotor immer mehr auf der Erde. Viele Eisenbahnlokomotiven haben einen Dieselantrieb. 90 Prozent aller größeren Handelsschiffe weltweit fahren mit Dieselmotoren. Und in großen Teilen Afrikas und Asiens erzeugen Diesel-Kraftwerke den Strom. Solange nicht günstigere Energiequellen wie vielleicht die Sonne zur Verfügung stehen, wird der Dieselmotor weiter ein wichtiger Helfer der Menschheit bleiben.\r\nGeheimnisvoller Tod\r\nRudolf Diesels Leben hatte große Erfolge gesehen. Aber Überarbeitung, Krankheit und Streit mit anderen Erfindern machten sein Leben oft zur Qual. Dann verlor er auch viel Geld, weil er es falsch anlegte. 1912 erlebte Diesel noch die großen Erfolge der mit dem Dieselmotor angetriebenen Ozeandampfer. Auf einer Reise durch Amerika feierte man ihn als berühmten Mann. Finanziell aber war er ruiniert. Am Abend des 29.9.1913 fuhr er mit dem Schiff von Belgien nach England. Dort wollte er an der Einweihung einer neuen Fabrik für Dieselmotoren teilnehmen. Aber er kam nie an. Am Morgen war er nicht mehr zu finden. Wahrscheinlich hat er sich ins Wasser gestürzt und war ertrunken. Denn in seinem Kalender hat er hinter dem Datum seines Todestages ein Kreuz gemacht. Trotz seiner großen Erfolge endete sein Leben tragisch. Was ihn letztendlich dazu gebracht hat, wissen wir nicht. Aber auch, wenn Menschen und Umstände gegen uns sind - die Bibel sagt, dass wir mit allen Dingen zu Gott kommen dürfen. Er lässt uns auch in beruflichen Sorgen und finanziellen Schwierigkeiten nicht allein. Wir brauchen unserem Leben deshalb niemals selber ein Ende zu machen. Ja, wir dürfen es gar nicht. Gott allein, der uns unser Leben gegeben hat, darf es uns auch wieder nehmen. Und ihm sollen wir für alles in unserem Leben danken und ihn ehren, in glücklichen und auch in schweren Tagen.\r\nQuelle: derweg.org