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Jahrestag seit dem Tod von Hl. Konstantin-Kyrill dem Philosophen

Jahrestag seit dem Tod von Hl. Konstantin-Kyrill dem Philosophen

14.02.2014 07:00:00

Am 14.Februar 868 (869) stirbt Konstantin - Kyrill der Philosoph.

Die Heiligen Brüder Kyrill und Method (Konstantin Kyrill der Philosoph und sein Bruder Method) - die Aposteln des slawischen Schrifttums sind in Thessaloniki im Jahre 820 und Jahre 815 geboren. Obwohl sie von einer nahmhaften Familie abstammen, hatten sie die weltlichen Ehrungen gelassen und sind Mönche geworden. Die Brüder lebten in einem Kloster an Bosporus, als die Khazaren Konstantinopel um Hilfe baten, ihnen einen christlichen Lehrer zu senden. Der Ausgewählte war Kyrill und sein Bruder musste ihn begleiten. Die Brüder lernten die Khazarsprache und bekehrten das Khazarsvolk zu Christenstum.

Im Jahre 863, bald nach ihrer Mission bei den Khazaren sendete sie der Byzantinische Imperator nach Großmähren auf Einladung vom Prinz Rostislav. Der Prinz wollte eine slawische Kirche schaffen und so dem Germanisieren zu wiederstehen. Die Schwierigkeiten kamen vorwiegend wegen des  Umstandes, dass die Bruder in eine Sprache, die nicht literarisch gebaut ist, übersetzen mussten. In dieser Sprache fehlten Worter für eine Menge religioser, philosophischer und kultureller Begriffe. Es hat doch den beiden Brüdern gelungen, ein neues Alphabet zu schaffen. Sie haben die Bibel und andere liturgische Bucher auf Slowenisch übersetzt. Für diese Arbeit brauchten Kyrill und Method viereinhalb Jahre.

Wegen der entstandenen Konflikten mit den deutschen Geistlichen begaben sich die Brüder nach Rom.  Sie kamen dort im Jahre 867. Der begabte Redner Kyril zwang den Papst Adrian II, die slawische Bücher offiziell anzuerkennen. In der romischen Kirche “Heilige Marina” wurde eine Liturgie auf slawische Sprache abgehalten. In Rom wurde Kyrill krank und starb am 4. Februar 869. Er ist in der Basilika “Heiliger Kliment” begraben. Method fuhr nach Konstantinopel zurück und setzte siene Prediger- und Aufklärungstatigkeit unter den Westslawen bis zu seinem Tod am 6. April 885 fort. Mit der Hilfe seiner Mitkämpfer ist es ihm gelungen, die Übersetzug der Bibel und der liturgischen Bucher auf Slawisch zu beenden.

 GORESHTNITSI (Die Heißen Hundstage) –28., 29., 30. Juli
Im traditionellen Kalender ehrt man die Sonne und das Feuer als irdische Zeichen der Sonne.
St. PROKOPIUS ( Prokopi, der Imker )
Namenstag von Prokopi.Eine Legende erzählt über eine Frau, die nach der Feldarbeit nach Hause kam und das Brot für den nächsten Tag zubereitete.  Unterdessen kümmerte sie sich auch um das Abendessen. Das schmutzige Wasser goss sie nach Sonnenuntergang im Garten aus. Als sich alle schlafen legten, wurden ihre Hände wund, sie schmerzten so sehr, dass sie zu einem Heiler ging. Er sagte ihr, dass sie von den Nixen bestraft wird, weil sie schmutziges Wasser nach Sonnenuntergang in den Garten ausgegossen hat. Von da an glaubte man, dass man bestraft wird, wenn man schmutziges Wasser nach Sonnenuntergang ausgießt. Man musste stattdessen drei glühende Kohlen ins Wasser werfen und es bis zum nächsten Morgen im Haus stehen lassen.An diesem Tag verehrt die orthodoxe Kirche den Heiligen Märtyrer Prokopius.
7. Juli 1550: Die Europäer entdecken die Schokolade1544 wurde Schokolade erstmals als Getränk am spanischen Hof getrunken. Die Schokolade schmeckte den Europäern ungesüßt jedoch nicht. Populär wurde sie erst nach der Zugabe von Honig und Rohrzucker. 1673 schenkte der Holländer Jan Jantz von Huesden erstmals öffentlich Schokolade in Bremen aus. Erst im 18./19. Jahrhundert wurden größere Mengen von Kakaobohnen in Bremen gehandelt. Da sie sehr teuer waren, konnten sich Schokolade zunächst nur reiche Adlige leisten. Zwei Faktoren machten den Kakao zum Massenprodukt: Erstens die Pressung des Kakaos und die anschließende Vermahlung zu Kakaopulver, zweitens der Einsatz von günstigerem Kakao aus Amazonien, dem Forastero (heute vorherrschend). Die Erfindung der Pressung und Zermahlung geht auf den Holländer Coenraad Johannes van Houten zurück. Durch die Pressung spaltete er die Kakaobutter vom Kakao ab, heute ein üblicher Vorgang.Mehr:hier
Heute ist der Welttag des Kusses
Heute ist der Welttag des Kusses
06.07.2018 11:00:00
Am 6. Juli 2012 ist Tag des Kusses. Der Kuss gilt in vielen Kulturen als Ausdruck von Liebe, Freundschaft und Ehrerbietung.
SOMMER - ATANASSOVDEN
SOMMER - ATANASSOVDEN
05.07.2018 10:00:00
Namenstag von allen mit den Namen Atanas, Atanaska ( obwohl sie eigentlich am 18.Januar  feiern).Das Fest ist auch als “ Schnitter “ und “ Mitten im Sommer “ bekannt – das Fest ist mit dem Erntezeitbeginn in einigen Bergregionen verbunden. Man glaubte, an diesem Tag ziehe St. Atanasius seinen Pelzmantel an und bitte den Gott,  “der Winter solle kommen,  der Sommer möge gehen”. Die Ernte startete gewöhnlich der älteste und der geschickteste Schnitter.In einigen Regionen des Landes  schlachtet man auch ein Tier als Opfergabe. Die Frauen verteilen frisch gebackenes Brot für “ Regen und reiche Ernte”. In den westlichen Teilen des Landes ist St. Atanasius Schutzpatron der Schmiede.
Tausende begrüßen Sonnenaufgang an der bulgarischen Schwarzmeerküste
Mit Musik und viel guter Stimmung wurden an der bulgarischen Schwarzmeerküste die ersten Sonnenstrahlen des ersten Juli-Tages begrüßt
ST. KOSMAS UND ST. DAMIAN Festtag (Der Hl.Heilertag)
Der Tag der Hl. Märtyrer Kosmas und Damian galt als schwerer Tag, wenn man nicht arbeiten durfte, damit man nicht krank wurde.
Heute ist PAVLJOVDEN (Paulustag)
Heute ist PAVLJOVDEN (Paulustag)
30.06.2018 08:00:00
Namenstag von allen mit den Namen Pavel, Pavlina, Polja.
Heute ist PETROVDEN (Petrustag)
Heute ist PETROVDEN (Petrustag)
29.06.2018 08:00:00
Namenstag von allen mit den Namen Peter, Penka, Kamen, Pentscho, Pejo, Pescho, Petrana, ; auch Assen, Assja, Apostol, Krum, Tschavdar; sowie auch Pavel, Pavlin/a, Polja ( obwohl sie eigentlich am 30.Juni feiern).
Ivan Vasov (27. Juni 1850 – 22. September 1921)
Namhafter Poet, Schriftsteller und Dramaturg ist Ivan Vasov einer der bedeutendsten Autoren Bulgariens und der erste anerkannte Klassiker der neuen bulgarischen Literatur. Er wird bis heute noch liebevoll „Opa Vasov“ genannt.