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Bulgaria at Expo 2005 - EXHIBITION OF GLOBAL HARMONY

Bulgaria at Expo 2005 - EXHIBITION OF GLOBAL HARMONY

10.05.2003 00:00:00

With Ordinance No.698 of October 30, 2002, the Council of Ministers of Republic Bulgaria assigned to the International Fair-Plovdiv the task of the overall organisation of the presentation of Bulgaria at the International Exposition EXPO 2005 AICHI in Japan.Plovdiv 

Fair has sustaintial experience in organising such events, having put together the Bulgarian expositions in Lisbon and Hanover. The overriding philosophy of the exposition is the precept that the wisdom of nature should be sought in inter-cultural relations. The basic theme is The Wisdom of Nature. EXPO 2005 will generate new ideas concerning culture and civilisation bearing in mind both the wisdom of nature (the wonderful mechanism of nature and the life force) and the model of society in the 21st century having in mind the lessons taught by the experience of manking to this day. This is to be achieved through exchange of knowledge among people internationally.
EXPO 2005 AICHI will be held from March 25 trough September 25, 2005 (for a total of 185 days). The venue is the AICHI Region: Seto, Nagakute, Toyota. The total area is estimated to amount to 173 hectares. The visitors are expected to amount to 15 million.
The subject of the Bulgarian participation at EXPO 2005 AICHI is: "Bulgaria -Wisdom and Nature's Bounty for the health and Complete Life of People and Their Tolerant Co-habitation. It refers to the title: The Art of Living.
Our country, thanks to its crossroads geographical location, to its thousand-year-old history and culture, as well as the numerous external factors it has had to adopt to, is uniquely connected to nature and generously helps itself to its vital forces. The environment , which we inhabit, has been the traditional knowledge of its bounty, all the more enriched by the achievements of modern science and education.
The interpenetrating of the different culture results in an awareness of global community overcoming national borders while simultaneously confirming the unique value of the individuals, the groups, and nations. The representation of the topic will also show how politic authorities envisage an adequate understanding of relations at the out start of the third millennium and the need for its strengthening. The Bulgarian exhibition will show the interrelations among the selected highlights and the prospects of maintaining tolerant co-habitation and the natural balance in the future. The reasons determining both the cultural and ecological balance in the region will be determined.
A temple of tolerance will integrate the four directions of the world and the 4 religions in Bulgaria, united under the same dome. The temple, symbolising our common home, the place housing in tolerance people from different races, with different beliefs and religions: East Orthodox, Catholics, Muslims, and Jews.

1. April - Internationaler Scherztag
Man schickt den Narren, wohin man will!
Vor 104 Jahren machte Bulgarien einen Zeitsprung...
Um 24.00 Uhr am 31. März 1916 machte Bulgarien einen „Sprung in die Zukunft“ – statt auf 1. April sprang es auf 14. April...
27. März – Welttheatertag
27. März – Welttheatertag
27.03.2020 08:00:00
1961 wurde vom finnischen ITI und unterstützt von den anderen skandinavischen Zentren ein Welttheater-Tag vorgeschlagen.
BLAGOWESCHTENIE (Verkündung Maria)
Namenstag von allen mit den Namen Blagovest/a, Blagoj, Blaga, Wangel, Evangelina, Bonka.
Welttag des Wassers
Welttag des Wassers
22.03.2020 08:00:00
Der 22. März wurde nach der Umweltkonferenz in Rio 1992 von den Vereinten Nationen offiziell zum "Tag des Wassers" erklärt.
20.März: Internationaler Tag der Frankophonie
Seit 1986 findet am 20.März weltweit der Tag der französischen Sprache und der Frankophonie mit vielen Veranstaltungen statt.
Der große Erfinder mit dem tragischen Tod Rudolf Diesel ist am heutigen Tag 1858 geboren
Auf der ganzen Erde ist er heute verbreitet: der Dieselmotor. Autos, Lokomotiven, Schiffe und Fabriken werden damit betrieben, denn er ist ein sparsamer Motor. Mit einem Liter Diesel-Kraftstoff kann ein Auto bis zu 25 Prozent mehr Kilometer fahren, als mit einem Liter Benzin. Erfinder des Dieselmotors ist der Deutsche Rudolf Diesel. 1858 wurde er in Paris von deutschen Eltern geboren. Sein Vater hatte dort eine kleine Fabrik für Lederarbeiten, und der junge Rudolf musste oft tüchtig mithelfen. Schon früh interessierte er sich für Mechanik und für Maschinen. Da seine Eltern sehr arm waren, wurde Rudolf zu einem Onkel nach Deutschland geschickt. Er besaß eine große technische Begabung und war sehr fleißig. Ohne einen Pfennig Unterstützung von seinen Eltern studierte er Ingenieur-Wissenschaften an der technischen Hochschule München. Dort legte er später das beste Examen seit der Gründung der Hochschule ab. Später arbeitete er in Berlin.\r\nDie entscheidende Idee\r\nBereits mit zwanzig Jahren wollte Diesel einen möglichst sparsam und billig arbeitenden Motor bauen, damit sich auch die vielen kleinen Werkstätten und Industriebetriebe eine Maschine leisten könnten. Bis dahin gab es nur die in England hergestellte Dampfmaschine. Sie verwandelte jedoch nur etwa ein Zehntel der in der Kohle enthaltenen Wärmemenge in Energie. Und es gab den gerade von Daimler und Benz für Maschinen und Autos entwickelten Otto-Motor. Auch er verbrauchte damals noch sehr viel Benzin. Beim Otto-Motor wird das Benzin in einem Kolben  durch den Funken einer Zündkerze  zur Explosion  gebracht. Durch die Energie, die bei den vielen kleinen aufeinander folgenden Explosionen frei wird, wird der Automotor angetrieben. 1890 kam Diesel plötzlich die entscheidende Idee zu seinem Motor. An Stelle einer Zündkerze wird Luft in einem Zylinder stark zusammengepresst, in dem sich ein Kolben befindet. Dadurch erhöht sich ihre Temperatur auf etwa 600 Grad. In diese glühende Luft wird ein winziges Tröpfchen Kraftstoff eingespritzt. Infolge der Hitze explodiert das Luft-Kraftstoff-Gemisch und treibt dadurch den Motor an. Statt Benzin verwendet man als Kraftstoff schweres Öl.\r\nEin mühevoller Weg\r\nAber es war für Diesel noch ein weiter Weg bis zu einem brauchbaren Motor. In der Maschinenfabrik M.A.N. im süddeutschen Augsburg konnte Diesel seinen Motor ab 1893 entwickeln. Der Direktor der Fabrik half Diesel bereitwillig bei seinen Experimenten. Immer wieder endeten die Versuche mit dem neuen Motor in Misserfolgen. Einmal flogen mit einem lauten Knall Teile des Motors wie Geschosse  durch die Luft. Auch bezweifelten viele Ingenieure damals, dass Diesels Motor jemals richtig arbeiten würde. Aber Diesel gab nicht auf. 1897 lief der Motor endlich zufriedenstellend. Er verbrauchte sehr viel weniger Kraftstoff als alle anderen damaligen Motoren und leistete ganze 20 PS. Heute steht er im Deutschen Museum in München. Diesel konnte seinen Motor jetzt beim Staat als Patent  eintragen lassen und zum Verkauf anbieten. Aber sofort behaupteten andere Ingenieure, sie hätten Ähnliches erfunden. Immer wieder musste er in Prozessen  vor den Gerichten seine Erfindung verteidigen. Auch liefen Diesels Motoren bei den Käufern zu Anfang nicht immer richtig. Deshalb schickten sie ihre Motoren an Diesel zurück. So hatte er viel Ärger und Sorgen.\r\nLangsamer Erfolg\r\nZunächst eignete sich Diesels Motor nur für große Maschinen mit vielen PS. 1903 wurde das erste Schiff mit einem Dieselmotor für den Verkehr auf dem Kaspischen Meer gebaut. 1905 errichtete die Firma M.A.N. in Kiew das erste Dieselkraftwerk der Welt zur Stromerzeugung für die städtischen Straßenbahnen. Und 1913 wurde die erste Diesel-Lokomotive gebaut. Nach dem 1.Weltkrieg gelang auch die Entwicklung von Klein-Dieselmotoren. 1923 kamen die ersten Diesel-Lastkraftwagen auf den Markt, ab 1936 dann auch Diesel-Personenautos. So verbreitete sich der Dieselmotor immer mehr auf der Erde. Viele Eisenbahnlokomotiven haben einen Dieselantrieb. 90 Prozent aller größeren Handelsschiffe weltweit fahren mit Dieselmotoren. Und in großen Teilen Afrikas und Asiens erzeugen Diesel-Kraftwerke den Strom. Solange nicht günstigere Energiequellen wie vielleicht die Sonne zur Verfügung stehen, wird der Dieselmotor weiter ein wichtiger Helfer der Menschheit bleiben.\r\nGeheimnisvoller Tod\r\nRudolf Diesels Leben hatte große Erfolge gesehen. Aber Überarbeitung, Krankheit und Streit mit anderen Erfindern machten sein Leben oft zur Qual. Dann verlor er auch viel Geld, weil er es falsch anlegte. 1912 erlebte Diesel noch die großen Erfolge der mit dem Dieselmotor angetriebenen Ozeandampfer. Auf einer Reise durch Amerika feierte man ihn als berühmten Mann. Finanziell aber war er ruiniert. Am Abend des 29.9.1913 fuhr er mit dem Schiff von Belgien nach England. Dort wollte er an der Einweihung einer neuen Fabrik für Dieselmotoren teilnehmen. Aber er kam nie an. Am Morgen war er nicht mehr zu finden. Wahrscheinlich hat er sich ins Wasser gestürzt und war ertrunken. Denn in seinem Kalender hat er hinter dem Datum seines Todestages ein Kreuz gemacht. Trotz seiner großen Erfolge endete sein Leben tragisch. Was ihn letztendlich dazu gebracht hat, wissen wir nicht. Aber auch, wenn Menschen und Umstände gegen uns sind - die Bibel sagt, dass wir mit allen Dingen zu Gott kommen dürfen. Er lässt uns auch in beruflichen Sorgen und finanziellen Schwierigkeiten nicht allein. Wir brauchen unserem Leben deshalb niemals selber ein Ende zu machen. Ja, wir dürfen es gar nicht. Gott allein, der uns unser Leben gegeben hat, darf es uns auch wieder nehmen. Und ihm sollen wir für alles in unserem Leben danken und ihn ehren, in glücklichen und auch in schweren Tagen.\r\nQuelle: derweg.org
Bulgarien gedenkt Holocaust-Opfer
Bulgarien gedenkt Holocaust-Opfer
10.03.2020 07:00:00
Bulgarien begeht heute den Tag des Holocaust. An diesem Tag 1943 widersetzten sich der Plovdiver Metropolit Kiril und der Sofioter Exarch Stefan der Deportation von 67,000  bulgarischen Juden in die KZ-Lager.Der Tag des Holocaust wird in jedem Land entsprechend seiner nationalen Geschichte begangen.Auf dem Foto oben: Das Jüdische Denkmal der Dankbarkeit in Plovdiv
Bulgarien begeht den Internationalen Frauentag
Heute wird in Bulgarien der Internationale Frauentag begangen. Der kurz Internationaler Frauentag oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.In sozialistischen Zeiten galt der 8. März in Bulgarien als ein großes Fest nicht nur in der Familie, sondern auch am Arbeitsplatz. Später hieß es immer öfter, man dürfe die Frauen nicht nur an einem Tag im Jahr ehren und mit Blumen nach Hause kommen und der 8. März wurde ein bisschen als sozialistisches Überbleibsel einer falsch verstandenen Emanzipation abgestempelt. Heute feiert man den Weltfrauentag mit gemischten Gefühlen – für manche ist es immer noch ein Fest, für andere wiederum ein ganz normaler Tag.bnr.bg
TODOROVDEN
TODOROVDEN
07.03.2020 10:00:00
Am Todorstag feiern alle Namenstag, die Theodor, Todor, Todorka, Boschidar oder Boschidara heißen.