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Corporate Culture (joke)

Corporate Culture (joke)

03.04.2009 13:31:16
 Steve Simpson outlines how Unwritten Ground Rules (UGRs) affect your corporate culture

‘In a growing number of companies, ‘team players’ are seen as those whose car is first into the car park each morning and last to leave at night. In one company a senior manager walks around the car park at 7.30 am and feels the radiator in every vehicle – those still warm earn a black mark on the personnel file of the owners.

In a work world where the fear of being overtaken by ambitious colleagues keeps many chained to their desks, acts of deception are practiced that in a less fraught context would seem laughably childish. Some US office workers for example, advance the times shown on their emails before surreptitiously leaving by a rear entrance. One New York banking executive is reported to bribe security guards with hot stock tips in return for their looking the other way in return for looking the other way as he creeps from the building around 7.30 each evening.’



The Tale of Five Monkeys

Behavioural scientists are said to place five monkeys in a cage. In the cage is a ladder, and at the top of the ladder is a bunch of bananas. The cage is normal, except for the fact that it has sprinklers in the ceiling through which water can flow.

Not long after being placed in the cage, the monkeys spot the bananas. They begin to climb the ladder, and the behavioural scientists press a switch that turns on the sprinklers. The monkeys get drenched.

The monkeys try again, and the same happens. The sprinklers are turned on and they get drenched.

This happens again and again. Eventually the monkeys give up trying to get the bananas.

The scientists then remove one of the monkeys and put a new one in the cage. The new one spots the bananas and naturally begins to climb the ladder. A fascinating thing happens. The other monkeys aggressively jump on the new monkey and pull it down. The new monkey tries again, and again it gets set upon. Again it tries – the same consequence. Eventually the monkey ceases trying.

The scientists then take another of the original monkeys out and replace it with a new one. The new monkey tries to climb the ladder and it is set upon. This happens time and time again, until the newest monkey stops trying to climb the ladder.

Eventually each of the original monkeys is replaced.

The scientists then place another new monkey in the cage and it is jumped on aggressively and pulled down by the other monkeys.

Why? Not one of them know…

Source: eCustomerServiceWorld.com 
St. IVAN RILSKI (bekannt auch als St Johannes von Rila)
St. Ivan Rilski lebte in verschiedenen Stätten bis er sich in dem wunderschönen Rila-Gebirge einsiedelte. Als immer mehr Schüler sich ihm anschlossen, gründete er das Kloster Rila, das er leitete und das schnell aufblühte.Johannes legte Wert darauf, dass zum Mönchsleben auch körperliche Arbeit gehört. Er machte viele Wunder und ist heute für Patronheiliger von Bulgarien erklärt.
SVETA BOGORODITSA / GOLJAMA BOGORODITSA (Mariä Himmelfahrt)
Die Orthodoxe Kirche nennt diesen Tag "Dormition", "Entschlafung" MariensAn Mariä Himmelfahrt feiern alle, die Maria, Mariana, Mara, Martscho, Mario heißen, ihren Namenstag.Mariä Himmelfahrt ist eines der größten Feste im bulgarischen Festkalender. An diesem Tag durfte man früher keine Arbeit verrichten. Die Kranken verbrachten die Nacht auf Mariä Himmelfahrt unter freiem Himmel, an heilenden Stätten. Am frühen Morgen brachte man die ersten Früchte des Jahres – Wassermelonen, Weintrauben und Honig – in die Kirche, um geweiht zu werden. „Vor Mariä Himmelfahrt wird der Stroh zu Getreide, nach Mariä Himmelfahrt wird das Getreide zu Stroh“, besagt ein altes bulgarisches Sprichwort.Früher war das eine feste Regel – bis Mariä Himmelfahrt musste der Drusch abgeschlossen sein. Nach alter Tradition brachte man das Getreide vor Mariä Himmelfahrt nach Hause, wo die Drescharbeit begann. Die Tochter in der Familie saß im Fuhrwagen vom Feld bis ins Dorf und die Hausherrin begrüßte die Arbeiter mit frischem Wasser. An Mariä Himmelfahrt musste man die Ritualbrote vom Mehl der neuen Ernte zubereiten. Man glaubte früher, wenn es an Mariä Himmelfahrt regnet, dann wird die Ernte im nächsten Jahr noch besser sein. Es musste auch ein Lamm geschlachtet werden, das zuvor vom Priester geweiht wurde.Da am Mariä Himmelfahrt die zweiwöchige Fastenzeit abgeschlossen worden ist, schenkte man den Nachbarn Fleisch und Ritualbrote und sprach dabei: „Die Heilige Mutter Gottes soll euch in Not helfen!“In manchen Regionen Bulgariens ehrte man an diesem Tag auch die Stiere, die mit grünen Pflanzen und Blumen geschmückt wurden. Es gab auch ein alter Aberglaube, an Mariä Himmelfahrt keine roten Gegenstände zu berühren. Sonst glaubte man, dass die Tiere im Stall Blut spucken werden.
VERKLÄRUNG JESU
VERKLÄRUNG JESU
06.08.2018 07:43:00
Die Orthodoxe Kirche feiert am 6. August die Verklärung Jesu. Nach der Legende festigte Jesus Christ den Glauben seiner Jüngster in seiner Göttlichkeit, indem er sich auf einem hohen Berg vor den Augen von Petrus, Jacobus und Johannes verwandelte.„ Sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, seine Kleider aber wurden weiß wie Licht". Jesus und den ihn begleitenden Petrus, Jakobus und Johannes erschienen Mose und Elia, aus den Wolken sprach eine Stimme: "Siehe, das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe".Obwohl das Fest der Verklärung in die Fastenzeit vor Mariä Himmelfahrt fiel, durfte man an diesem Tag Fisch essen. Am Fest der Erscheinung Christi durfte man früher zum ersten Mal Weintrauben pflücken und essen. Zuvor mussten die Trauben vom Priester geweiht werden, damit es auch im nächsten Jahr Trauben gibt.
MAKAWEJ - Tage - 1.-12. August
MAKAWEJ - Tage - 1.-12. August
01.08.2018 09:00:00
Die 12 Makawej-Tage hatten mit der Wettervorhersage zu tun. Der erste Tag stand für September, der zweite – für Oktober, der dritte – für November usw. Wie das Wetter am jeweiligen Tag war, so sollte es im entsprechenden Monat sein.Am ersten dieser Tage, genannt Egus, feierten die Frauen. An diesem Tag versammelte der Schwiegervater seine Schwiegersöhne, um gemeinsam zu feiern. Zum Abschluss der Feier gingen die Schwiegersöhne durch das ganze Haus und durch den Garten, um allen Ecken des Hauses Fruchtbarkeit zu spenden. Man glaubte, dass jedem, der an diesem Tag arbeitet, das Haus abbrennen wird.               
ST. PANTELEIMON, der Nothelfer ( Pantaleonstag )
Namenstag von allen mit den Namen Pantelej, Dobra, Dobrin, Dobrina.Im Volksmund bezeichnete man den Hl. Pantaleimon als Pantaleon, den Reisende. Die Bezeichnung des Tages ist aus dem Altgriechischen abgeleitet und bedeutet hilfsbereit. Am Tag des Hl. Pantaleimon betete man, dass es keine Überflutungen gibt. Am Tag des Hl. Pantaleimon feierten auch alle Heiler und Kräuterfrauen, weil der Heilige alle Krankheiten kurieren konnte.Legenden der Bulgaren, die am Asowschen Meer angesiedelt sind, erzählen über den alten Glauben, dass sich die Störche am Tag des Hl. Pantaleimon auf den Weg machten, um den Schnee zu holen.Pantaleimon war Sohn eines heidnischen Vaters und einer christlichen Mutter. Schon als Kind erkannte er seine Heilkräfte, er wurde in der Arzneikunst ausgebildet und von einem weisen Priester namens Hermolaus bekehrt und getauft. Als er im Beisein seines Vaters durch Anrufung Christi einen Blinden sehend machte, bekehrte sich auch der Vater.Kaiser Maximian wählte sich den Könner als Leibarzt. Als Pantaleimon seine Frau erzählte, dass er Christ sei und versuchte, auch sie zu bekehren, wurde das Gespräch belauscht, und Pantaleimon beim Kaiser denunziert. Der soll daraufhin abgedankt und sich freiwillig in die Verbannung begeben haben.Der Nachfolger ließ Pantaleimon verhaften und anklagen, aber seine Standhaftigkeit konnte auch durch Geißelung, Hunger und andere Martern nicht erschüttert werden; schließlich spaltete ein Schwertschlag, der ihn enthaupten sollte, dem an einen Ölbaum gebundenen Pantaleimon das Haupt. Aus seiner Wunde sei danach kein Blut, sondern Milch geflossen.
Kanu-Weltmeisterschaften in Plowdiw eröffnet
Von Donnerstag bis Sonntag dieser Woche ist Plowdiw Gastgeber der Kanu-Weltmeisterschaften für Junioren, Männer und Frauen bis 23 Jahre.
St. Anna –Sommerfesttag ( St. Anna –Sommerfesttag (Tag der Entschlafung)
Namenstag von allen mit den Namen Anna, Jana, Enko.Das ist der zweite Tag, an dem man die Heilige Anna verehrt (Dezember, 9. - ANINDEN (St. Anna’s Tag – Tag der Empfängnis der Allerheiligsten Gottesmutter).
Hills of Rock 2018 festival adds 14 new names to its lineup
Hills of Rock is getting bigger! 14 new names have been announced to the second edition of the Plovdiv festival.
Heute ist ILINDEN (Eliastag)
Heute ist ILINDEN (Eliastag)
20.07.2018 09:00:00
An diesem Tag feiern alle, die den Namen des Hl. Elias tragen (auf Bulgarisch: Ilija ) ihren Namenstag: Ilija, Iliana, Ilian, Ilko, Ilka. Das Fest Eliastag steht im Zusammenhang mit dem slawischen Gott des Donners und der Gewitter Perun. Es war früher Brauch, am Eliastag den ältesten Hahn zu schlachten. Dadurch wurden die Hühner im Stall jünger. Den Hahn verstand man als Symbol der Manneskraft und deshalb galten die Bräuche am Eliastag den Junggesellen.Auf dem Dorfplatz versammelten sich die Junggesellen. Derjenige von ihnen, der glaubte, er sei reif genug, um eine Familie zu gründen, bekam vom ältesten Junggesellen einen roten Gürtel geschenkt. Der Gurt wurde von der Mutter oder der Schwester des heiratswilligen Burschen gewebt. Während der älteste Junggeselle den neuen Gürtel schnallte, segnete er den Burschen mit den Worten: „So, wie ich dir den Gürtel anbinde, so sollst du auch eine Braut an dich binden!“ Dann tanzten die Junggesellen einen speziellen Reigentanz und der heiratsfähige Bursche galt als reif genug, um eine eigene Familie zu gründen. Das Fest ging an einer gemeinsamen Festtafel weiter. Am Eliastag haben auch alle Handwerker, die Leder verarbeiten, ihren Festtag. Elia war der größte Prophet im Nordreich Israel. Sein Anliegen war die ausschließliche Verehrung Jahwes. Er wirkte in der Zeit heftiger Auseinandersetzungen zwischen dem alten Baals-Kult und dem Glauben an Jahwe, den Gott Israels.