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Schriftsteller Dimil Stoilov in Top 5 in Deutschland

Schriftsteller Dimil Stoilov in Top 5 in Deutschland

29.07.2009 10:06:40

Der Schriftsteller aus Plovdiv Dimil Stoilov bezauberte die deutsche Kritik. Seine Novelle „Wie die Türme der Tower Bridge“ ist unter den Top 10 in Deutschland. Eigentlich belegt die Übersetzung von Dessislava Georgieva den 5. Platz im Wettbewerb „Lustige Geschichten und Novellen“. Am Wettbewerb beteiligten sich 208 Autoren aus Europa.

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Dimil Stoilov (Dimitar Iliev Stoilov), geboren am 11. Juni 1948 in Plovdiv, stellt schon nach der Publikation seiner Debüterzählung 1969 fest, dass er sich einen Künstlernamen zulegen muss, um nicht mit einem Autorenkollegen verwechselt zu werden. So entsteht der Name Dimil, mit dem er unter seinen zahlreichen Lesern bekannt ist. Unter diesem Pseudonym arbeitet er 16 Jahre lang auch als Journalist, im Anschluss daran noch 14 Jahre lang als stellvertretender Direktor im Verlag Hr. G. Danov sowie als leitender Redakteur im Verlagshaus Hermes. 1974 erhält er den Preis „Cvetan Zangov“ für seine Erzählung in der Zeitung „Komsomolska iskra“.

Dimil Stoilov hat bereits vier Bücher in Bulgarien veröffentlicht. 1986 debütiert er mit seinem Erzählungsband „Fahrplan der verpassten Züge“. Seinen ersten Roman “Version der Untreue“ publiziert er vier Jahre später. Das nächste Buch „Empörend charmant, raubgierig schön“ erscheint 1998 und fungiert daraufhin in zwei Lehrbüchern als Beispiel kunstvoller Wortgewandtheit und geschickter Anwendung des doppelten Oxymoron. Mit der Novellensammlung „Ein Mann mit gutem Geschmack“, erschienen 2005, in der das Augenzwinkern, die Selbstironie und die seltsamen menschlichen Erlebnisse von der ersten bis zur letzten Seite des Buches toben, gewinnt Dimil Stoilov den Wettbewerb „Hilfe für das Buch“, ausgeschrieben vom Nationalen Buchzentrum des Kultusministeriums, wird für den Preis „Plovdiv“ nominiert und erhält die Auszeichnung der Plovdiver Autorenvereinigung für Prosa.

Ins Deutsche übertagen wurden die Texte Dimil Stoilovs von Dessislava Georgieva, geboren am 16. November 1978 in Sofia. Sie ist ausgebildete Sprachwissenschaftlerin und hat ihr Studium der Slavistik, Südslavistik und Anglistik mit dem Grad einer Magistra Artium abgeschlossen. Aktuell wirbt sie als freiberufliche Literaturübersetzerin für ausgewählte bulgarische Literaturprojekte auf dem deutschen Buchmarkt.

http://www.the-short-story.de

 

Heute ist PETKOVDEN (Hl.Petka Festtag)
Namenstag von allen, die den Namen der Heiligen tragen - Paraskeva, Petko, Petjo, Petka, Petkana, Penka, Pentscho.Eine der meistgeliebten Heiligen in Bulgarien ist St. Paraskeva (genannt Petka). Der alten bulgarischen Mythologie nach war die Hl. Petka Tante des Hl. Demetrius. Am Tag der Hl. Petka durfte man nicht weben und nicht stricken.  An diesem Tag durfte man außerdem die Kinder nicht baden. Derjenige, der am Freitag vor dem Tag der Hl. Petka nicht gefastet hat, sollte ertrinken.Paraskeva war die Tochter wohlhabender Christen. Ihr Name ist abgeleitet vom Freitag, dem Rüsttag für das Wochenende, er deutet auf den Tag der Passion Christi. Nach den Legenden der Ostkirche wurde sie freitags getauft und erhielt in Erinnerung an beide Ereignisse ihren Namen; nach denen der westlichen Kirche wurde sie an einem Freitag geboren. Paraskeva wurde als Predigerin berühmt. Vor Gericht in den Verfolgungen unter Diokletian nach dem Namen gefragt, antwortete sie, ihr Name sei "Christus", worauf sie in Iconium gemartert wurde.
Welttag des Lächelns am 5. Oktober
Der gelbe Kreis mit zwei ovalen Augen und einem lächelnden Mund wurde im Dezember 1963 vom Werbegrafiker Harvey Ball erfunden.
POKROV BOGORODITSCHEN ( Heiliger Schutz der Mutter Gottes )
Pokrov, populär  in Bulgarien als Festtag HEILIGER SCHUTZ DER MUTTER GOTTES, ist der slawische Begriff für “ Schleier “ oder “ Umhang”, mit der Bedeutung “Schutz”. Dieser Festtag wird heute vorwiegend von der Ostslawischen Kirche – katholisch und orthodox – verehrt.Die Geschichte des Festtages geht auf die folgende Legende zurück: Die Hauptstadt von Byzanz wurde von fremden Invasoren angegriffen. Die Menschen waren in der Kirche Blachernae versammelt, wo als weltvolle Reliquie ein Schleier von Jungfrau Maria, der Heiligen Mutter Gottes aufbewahrt wurde. Die Menschen beteten die ganze Nacht und in ihrer Angst riefen sie die Heilige Jungfrau Maria zur Hilfe herbei. Der Heilige Andrej und sein Heiliger Junger Epiphanius sahen die Vision der Heiligen Mutter Gottes, wie sie durch den Haupteingang in die Kirche reinkam, zum Altar ging, wo sie in die Knien fiel und betete. Dann nahm sie ihren Schleier (“Pokrov”) herunter und breitete ihn über die Menschen aus, als wolle sie die schützen. Danach verschwand sie. St.Andrej und St. Epiphanius sahen darin ein Gotteszeichen.Bald danach zogen sich die feindlichen Invasoren zurück. Die Stadt wurde gerettet. Seitdem wird dieses Ereignis jedes Jahr am 1.Oktober zelebriert und ist in der slawischen Kirche als “ Pokrov Presvjatoji Bogorodjizi” ( bedeutet “Heiliger Schutz der Mutter Gottes”) bekannt.
Plovdiver Herbstmesse eröffnet
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24.09.2018 09:00:00
An der Plovdiver Herbstmesse nehmen über 550 Firmen aus 35 Staaten teil
22.September - Tag der Unabhängigkeit
Am 22.September 1908 erklärte der bulgarische Fürst Ferdinand in der alten Hauptstadt Bulgariens die Unabhängigkeit Bulgariens vom Osmanischen Reich. Dieser Staatsakt stelle den natürlichen Abschluss des über Jahrhunderte gedauerte Freiheitskampfes dar.Das Osmanische Reich und die Großen Mächte erkannten offiziell die Unabhängigkeit von Bulgarien an.Am 10.September 1998 erklärte das Parlament diesen Tag zum offiziellen Nationalfeiertag.
Neues Schuljahr beginnt !
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17.09.2018 09:00:00
Neues Schuljahr beginnt – 64.000 Erstklässler
WYARA, NADESCHDA und LJUBOV (Glaube, Hoffnung und Liebe) und ihre Mutter SOPHIA
Namenstag von allen mit den Namen Wjara, Vera, Veronika, Nadeschda, Nadja, Ljuben, Ljubomir, Ljuba, Sophia, Sofka, Sevda.
KRASTOVDEN (Der Kreuztag)
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14.09.2018 08:00:00
Namenstag von allen mit den Namen Krastina, Krastjo, Krastan, Kantscho, Stavri.
Plovdiv ist wieder Bühne auf dem Kreuzweg
Das 22. Theaterfestival “Bühne auf dem Kreuzweg” startet heute Abend mit der Premiere von “Der Aufstieg” des Plovdiver Dramatischen Theaters.
Jahrestag in unserer Geschichte: im Jahre 924 schließen der BG Zar Simeon der Große und der byzantinische Imperator Romanos I Lekapenos temporären Frieden
924 schlossen der BG Zar Simeon der Große und der byzantinische Imperator Romanos I Lekapenos vor den Mauern von Konstantinopel ein temporäres Friedensabkommen. Simeon I. (893 - 927) war der dritte Sohn Boris', dem ersten christlichen Herrscher Bulgariens. Simeons Regierungszeit stand im Zeichen eines Krieges gegen Byzanz (obwohl er dort erzogen worden war), in dessen Verlauf die Bulgaren ihr Territorium beträchtlich ausweiten konnten. Simeon marschierte mehrmals vor die Tore Konstantinopels, konnte die Stadt aber freilich nie einnehmen. Unterstützung erhielten die Bulgaren während der Kämpfe von den Petschenegen, während sich die Ungarn und die Kroaten mit Byzanz verbündeten.Seine Regierung wurde später das "goldene Jahrhundert" der bulgarischen Kultur benannt. Gründe dafür waren die Verbreitung des slawischen Alphabets in Bulgarien und das Entstehen vieler Bücher in slawischer Sprache. Simeon I. verlegte die Hauptstadt von Bulgarien nach Preslav, weil er den neu christianisierten Staat von den heidischen Wurzeln seiner Vorfahren lösen wollte. Preslav selbst ließ er ausbauen und zahlreiche Kirchen und Klöster errichten.Während der Regierung von Simeon I. umfasste das bulgarische Reich die heutigen Territorien von Bulgarien, Rumänien und Mazedonien sowie große Teile von Serbien, Albanien und Griechenland. 908, ein Jahr nach einem Sieg Simeons über das byzantinische Heer bei Acheloj, wurde die bulgarische orthodoxe Kirche Patriarchalkirche.. 919 verheiratete er seine Tochter Helene mit Kaiser Konstantin VII und wurde im Jahr darauf zum Mitkaiser erhoben.Simeon I. starb aufgrund eines Herzinfarktes am 27.Mai 927.