Nachrichten

Nachrichten

Geschichte des Osterhasen

Geschichte des Osterhasen

26.04.2016 09:00:00
Früher, als die Germanen noch an verschiedene Götter und Göttinnen glaubten, sah man den Hasen als einen Boten der Frühlingsgöttin Ostara an. Wenn er über Felder und Wiesen hoppelte und die Hasenmütter viele junge Häschen zur Welt brachten, wußte man, daß der Winter vorbei war. Der Frühling war gekommen.

Später, als der christliche Glaube nach Deutschland gekommen war, behielt der Hase weiterhin seine besondere Rolle. Man sah ihn zwar nicht mehr als Götterboten, aber man betrachtete die vielen Hasenkinder als ein Zeichen der Fruchtbarkeit und der Neuentstehung von Leben. Dies stellte dann auch eine Verbindung zum Osterfest her.

Vor gut dreihundert Jahren kam dann ein besonderer Osterbrauch immer mehr in Mode: man schenkte sich Ostereier. Und ziemlich schnell entstand dann auch die Legende vom eierlegenden Osterhasen. Es kam schon einmal vor, daß ein Hase im Hausgarten auftauchte - da konnte es doch gut möglich sein, daß er auch die Ostereier legte und versteckte...

So ist auch heute noch das Verstecken von Ostereiern in vielen Gegenden ein beliebter Brauch. Auch Osternester aus Moos werden im Garten aufgestellt, damit der Osterhase sie füllen kann. Besonders beliebt sind die bunten Eier, die der Osterhase selber bemalt hat. So wenigstens glauben es die Kinder, die immer wieder voller Freude die bunten Ostereier suchen und natürlich auch essen. Egal, ob es richtige Ostereier oder solche aus leckerer Schokolade sind.

Ivan Vasov (27. Juni 1850 – 22. September 1921)
Namhafter Poet, Schriftsteller und Dramaturg ist Ivan Vasov einer der bedeutendsten Autoren Bulgariens und der erste anerkannte Klassiker der neuen bulgarischen Literatur. Er wird bis heute noch liebevoll „Opa Vasov“ genannt.
Bulgarien begeht Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch
Bulgarien begeht heute den Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch.
Heute ist ENJOWDEN  (Johannistag)
Heute ist ENJOWDEN (Johannistag)
24.06.2016 09:00:00
Im bulgarischen Folklorekalender ist Johannistag ebenso wichtig, wie Weihnachten, Ostern und Georgstag.
RUSSALSKA NEDELJA (NIXENWOCHE) – die Woche nach Pfingsten
Die Woche nach Pfingsten nannte man Russalska Nedelja (Nixenwoche).
PFINGSTEN / TRINITATIS (50 Tage nach dem Ostersonntag )
Das Pfingstfest ist 50 Tage nach dem Ostersonntag, der eigentliche Festtag ist also der Pfingstmontag. Diese Zeitspanne wurde aus der jüdischen Tradition übernommen.
Jahrestag seit der Geburt von Obrejko Obrejkov, dem Begründer der Plovdiver Messe
Geboren am 17.06.1891 in Plovdiv, kommt Dr. Obrejkov aus einer alten namhaften Wiedergeburtzeitfamilie.
 WIDOWDEN (Widotag) – 15. Juni
Das war der letzte Tag, an dem man die Schutzbrüder des Hagels mild stimmte. Wido ist laut den Überlieferungen der jüngste der vier Brüder - manchmal erscheint Wido als Bruder, manchmal erscheint Wida als Schwester.
ELISSEJ Fest (Lissetag; St.Elisa) – 14. Juni
Dem Volksglauben nach war Lisse der dritte Bruder, der Schutzherr des Hagels ist.
VARTOLOMEJ (Bartholomäustag) – 11. Juni
Das Fest wird Vartolomej oder Varti-Lomi ( Gewitter und Hagel) genannt.
Heute ist SPASSOVDEN
Heute ist SPASSOVDEN
09.06.2016 10:00:00
Das große Fest Spassovden oder Christi Himmelsfahrt wird mit dem Wunsch für Gesundheit und Glück verbunden. Das Fest ist beweglich und wird 40 Tage nach Ostern, immer am Donnerstag zelebriert.