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Vor 100 Jahren machte Bulgarien einen Zeitsprung...

Vor 100 Jahren machte Bulgarien einen Zeitsprung...

31.03.2018 10:00:00

Um 24.00 Uhr am 31. März 1916 machte Bulgarien einen „Sprung in die Zukunft“ – statt auf 1. April sprang es auf 14. April... Eigentlich führte Bulgarien an diesem Datum den Gregorianischen Kalender ein, populär auch als die Neue Zeitrechnung.

46 v. Chr. benutzten die Römer einen Kalender mit zwölf Mondmonaten mit abwechselnd je 29 bzw. 30 Tagen, zusammen 354 Tage. Weil gerade Zahlen aber Unglück brachten, schlugen die Römer noch einen Tag drauf. Doch trotzdem waren es zum Sonnenjahr immer noch mehr als zehn Tage zu wenig. Zunächst verteilte Julius Caesar diese zehn Tage auf die verschiedenen Monate, die auf nun 30 bzw. 31 Tage anwuchsen. Nur der damals letzte Monat Februar ging als Unglücksmonat leer aus und blieb somit bei 29 beziehungsweise im Schaltjahr damals bei 30 Tagen. Dem Mythos, dass der Februar einen Tag verlor, weil Kaiser Augustus sich im August als Monatsbezeichnung verewigen wollte und dem Februar noch einen Tag wegnahm, da der August wie der Juli, der Monat seines Vorgängers Caesar, 31 Tage haben sollte, und weil eine gerade Zahl ja auch Unglück brachte, wird im Artikel zum Monat August widersprochen. Doch die Römer hatten eine winzige, aber auf die Jahrhunderte gesehen, wirkungsvolle Ungenauigkeit hinterlassen. 11 Minuten und 14 Sekunden pro Jahr schoss das damals julianische Jahr über das Ziel hinaus. Alle 128 Jahre wurde demnach ein Schaltjahr zu viel begonnen.

Da auch der Julianische Kalender nicht exakt der astronomischen Zeit entsprach, veranlasste Papst Gregor XIII. zum Ausgleich der eingetretenen Unstimmigkeit des alten Kalenders mit den Himmelserscheinungen im Jahre 1582 eine Kalenderreform – bekannt als Gregorianischer Kalender.

Auf dem Foto – Ägyptischer Kalender

Info basiert auf: wikipedia.de

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