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ST. ALEXANDER NEWSKIJ

ST. ALEXANDER NEWSKIJ

23.11.2018 08:00:00
Der Sohn vom Großfürsten Jaroslav II. von Wladimir, ist St. Alexander Newskij der Held, der Rußland von den Schweden und den Deutschen verteidigte. Er ist um 1220 in Wladimir geboren. Alexander war 1236 bis 1251 Fürst von Nowgorod. Im Juli 1240 verteidigte er Nowgorod gegen die Schweden, die im Auftrag von Papst Gregor IX. einen Kreuzzug gegen die Orthodoxen unternahmen, und besiegte sie an der Newa - daher sein Beiname "Newskij". Im April 1242 schlug er den andrängenden Deutschen Orden in der "Eisschlacht auf dem Peipussee" - dem heutigen Cudskoje ozera - und vernichtete das große Ordensheer. Mit diesen beiden Siegen sicherte er die Nordwestgrenze seines Reiches; die Grenze zwischen dem Deutschen Orden und dem Fürstentum Nowgorod blieb über Jahrhunderte die Grenze von Kulturen und Konfessionen.

Die mongolische Goldene Horde, angeführt vom Enkel von Dschingis Khan, hatte zwischen 1237 und 1240 Mittel- und Südrussland mit Kiew und Wladimir unter ihre Herrschaft gebracht. Alexander bot Tributzahlungen an, die Mongolen akzeptierten, weil ihnen Nischnij Nowgorod als Handelszentrum wichtig war. Papst Innozenz IV. bot Alexander 1247 den gemeinsamen Kampf gegen die Mongolen an, was dieser ablehnte.

1250 ernannte die Goldene Horde den kooperativen Alexander zum Großfürsten von Kiew, nachdem sie zuvor den Amtsinhaber, seinen Vater Jaroslaw, vergiftet hatte. Alexander akzeptierte, weil er nur so eine Überlebenschance für das russische Volk und die orthodoxe Kirche sah. 1252 wurde Alexander auch Großfürst von Wladimir; gegenüber den russischen Fürsten setzte Alexander die Politik der Mongolen mit aller Härte durch, festigte so seine Position sowohl gegenüber den Russen als auch gegenüber den Mongolen und schuf mit seinem diplomatischen Kurs die Grundlagen für den späteren Aufstieg Moskaus. Auf der Rückkehr von einer Reise zum mongolischen Großkhan mit der Bitte um Verminderung der Tributlasten starb Alexander. Er wurde in Wladimir beigesetzt.
PFINGSTEN / TRINITATIS (50 Tage nach dem Ostersonntag )
Das Pfingstfest ist 50 Tage nach dem Ostersonntag, der eigentliche Festtag ist also der Pfingstmontag. Diese Zeitspanne wurde aus der jüdischen Tradition übernommen.
 WIDOWDEN (Widotag) – 15. Juni
Das war der letzte Tag, an dem man die Schutzbrüder des Hagels mild stimmte. Wido ist laut den Überlieferungen der jüngste der vier Brüder - manchmal erscheint Wido als Bruder, manchmal erscheint Wida als Schwester.
ELISSEJ Fest (Lissetag; St.Elisa) – 14. Juni
Dem Volksglauben nach war Lisse der dritte Bruder, der Schutzherr des Hagels ist.
VARTOLOMEJ (Bartholomäustag) – 11. Juni
Das Fest wird Vartolomej oder Varti-Lomi ( Gewitter und Hagel) genannt.
Heute ist SPASSOVDEN
Heute ist SPASSOVDEN
06.06.2019 10:00:00
Das große Fest Spassovden oder Christi Himmelsfahrt wird mit dem Wunsch für Gesundheit und Glück verbunden. Das Fest ist beweglich und wird 40 Tage nach Ostern, immer am Donnerstag zelebriert.
Tag von Botev und der  Gefallenen für die Freiheit des Landes
Am 2. Juni begeht Bulgarien den Tag des Dichters und Freiheitskämpfers gegen die türkische Fremdherrschaft Hristo Botev und der Gefallenen für die Freiheit des Landes.
Bulgarien begeht Internationalen Kindertag
Anlässlich des Internationalen Kindertags finden heute landesweit Feierlichkeiten, Theateraufführungen und Konzerte für den Nachwuchs statt. In der Sofioter Patriarchenkathedrale wurde ein Bittgebet für Gesundheit und Wohlergehen der bulgarischen Kids gelesen.
24. Mai - Tag der bulgarischen Kultur und des slawischen Schrifttums
Die Heiligen Brüder Kyrill und Method (Konstantin Kyrill der Philosoph und sein Bruder Methodius) - die Apostel des slawischen Schrifttums sind im Jahre 820 bzw. 815 in Thessaloniki geboren.
Hl. Hl. Konstantin und Elena
Hl. Hl. Konstantin und Elena
21.05.2019 08:00:00
Am 21. Mai feiert man das kirchliche Fest von St.St. Konstantin und Helena. Dieser Tag wird in verschiedenen Orten Bulgariens auch als das traditionelle Fest Kostadinovden gefeiert.Namenstag von allen, die Konstantin, Kostadin, Kostadinka, Kojtscho, Dinko, Elena, Elen, Eli, Elitsa heißen.In den meisten Regionen des Landes wird der Tag der St.St. Konstantin und Helena nur als kirchliches Fest zelebriert, das zum Gedenken des Kaisers Konstantin und seiner Mutter Helena gewidmet ist. Während der Regierung vom Kaiser Konstantin wurde der Christentum durch den Edikt von Mailand 313 zur Staatsreligion erklärt. Die Legende schreibt Helena auch die Auffindung des Heiligen Kreuzes in Jerusalem zu.Das Fest trägt auch den Namen Kostadinovden – das letzte Frühlingsfest. Geglaubt wird, dass “ Elenka trüge den Hagel in ihrem Ärmel “, “ Elenka und Kostadin trügen den Hagel in einem Sack”.Mehr Info hier
Europäische Nacht der Museen
Europäische Nacht der Museen
18.05.2019 09:00:00
Am Freitag, den 18. Mai 2018 bei Dunkelheitseinbruch herrscht in den Museen reges Treiben... Ein Ereignis, das Sie nicht versäumen dürfen!