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That day back in 791 AD, Bulgarian Army led by Khan Kardam won the battle by the Markella Fortress (today's Karnobat)

That day back in 791 AD, Bulgarian Army led by Khan Kardam won the battle by the Markella Fortress (today's Karnobat)

20.07.2016 08:00:00

The name of Kardam is first encountered in the Byzantine sources in 791, when Emperor Constantine VI embarked on an expedition against Bulgaria, in retaliation for Bulgarian incursions in the Struma valley since 789. Kardam pre-empted the Byzantine invasion and met the enemy near Adrianople in Thrace. The Byzantine army was defeated and turned to flight.

In 792 Constantine VI led another army against the Bulgarians and encamped at Marcellae (near Karnobat), which he proceeded to fortify. Kardam arrived with his army on July 20 and occupied the neighboring heights. After some time passed with the two forces sizing up, Constantine VI gave in to the reassuring advice of a "false prophet" and ordered the attack. But the Byzantine forces lost formation and once again were defeated and turned to flight, while Kardam captured the imperial tent and the emperor's servants (battle of Marcelae). After his return to Constantinople, Constantine VI signed a peace treaty and undertook to pay an annual tribute to Bulgaria.

By 796 the imperial government was recalcitrant and Kardam found it necessary to demand the tribute while threatening to devastate Thrace if it were not paid. According to the chronicler Theophanes the Confessor, Constantine VI mocked the demand by having dung sent instead of gold as "fitting tribute" and promising to lead a new army against the elderly Kardam at Marcellae. Once again the emperor headed north, and once again it encountered Kardam in the vicinity of Adrianople. The armies faced each other for 17 days without entering into battle, while the two monarchs probably engaged in negotiations. In the end conflict was averted and the peace resumed on the same terms as in 792.

The reign of Kardam represents the restoration of order in Bulgaria, which had suffered from a rapid turnover of rulers and had been repeatedly defeated by the Byzantines in the third quarter of the 8th century. Kardam not only stood his ground against Constantine VI (who was trying to emulate his much more successful grandfather and namesake Constantine V), but he may have succeeded in precipitating a crisis at the Byzantine court, where Constantine VI's repeated failures undermined the emperor's position and he was dethroned by his mother Irene in 797. Kardam probably did not long survive his opponent, as he is not heard of after 796 and was already dead in 803.

The 17th century Volga Bulgar compilation Ja'far Tarikh (a work of disputed authenticity) represents Karadžam (i.e., Kardam) as the brother of Azan Tokta (i.e., Toktu), and as the grandson of Suvar (Sevar). The same source represents his successor Korym (i.e., Krum), as his nephew. If all this is correct, Kardam's accession signifies the final restoration of the Dulo clan, which would have retained the throne until the death of Roman in 997.

info: Wikipedia

 

 

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Jahrestag in unserer Geschichte: im Jahre 924 schließen der BG Zar Simeon der Große und der byzantinische Imperator Romanos I Lekapenos temporären Frieden
924 schlossen der BG Zar Simeon der Große und der byzantinische Imperator Romanos I Lekapenos vor den Mauern von Konstantinopel ein temporäres Friedensabkommen. Simeon I. (893 - 927) war der dritte Sohn Boris', dem ersten christlichen Herrscher Bulgariens. Simeons Regierungszeit stand im Zeichen eines Krieges gegen Byzanz (obwohl er dort erzogen worden war), in dessen Verlauf die Bulgaren ihr Territorium beträchtlich ausweiten konnten. Simeon marschierte mehrmals vor die Tore Konstantinopels, konnte die Stadt aber freilich nie einnehmen. Unterstützung erhielten die Bulgaren während der Kämpfe von den Petschenegen, während sich die Ungarn und die Kroaten mit Byzanz verbündeten.Seine Regierung wurde später das "goldene Jahrhundert" der bulgarischen Kultur benannt. Gründe dafür waren die Verbreitung des slawischen Alphabets in Bulgarien und das Entstehen vieler Bücher in slawischer Sprache. Simeon I. verlegte die Hauptstadt von Bulgarien nach Preslav, weil er den neu christianisierten Staat von den heidischen Wurzeln seiner Vorfahren lösen wollte. Preslav selbst ließ er ausbauen und zahlreiche Kirchen und Klöster errichten.Während der Regierung von Simeon I. umfasste das bulgarische Reich die heutigen Territorien von Bulgarien, Rumänien und Mazedonien sowie große Teile von Serbien, Albanien und Griechenland. 908, ein Jahr nach einem Sieg Simeons über das byzantinische Heer bei Acheloj, wurde die bulgarische orthodoxe Kirche Patriarchalkirche.. 919 verheiratete er seine Tochter Helene mit Kaiser Konstantin VII und wurde im Jahr darauf zum Mitkaiser erhoben.Simeon I. starb aufgrund eines Herzinfarktes am 27.Mai 927.  
MARIÄ GEBURT (Die Geburt der gesegneten Mutter Gottes)
In der Nacht auf Mariä Geburt mussten die Kranken ein spezielles Ritual vollführen, genannt sarek (vom bulgarischen Wort für Schwur, Gelübde abgeleitet).Zunächst musste ein Ritualbrot gebacken werden, das mit einem Armband einer jungen Braut und einer gebastelten Puppe geschmückt wurde. Das Brot musste mit Honig bestrichen werden.Wenn das Brot fertig war, gab man es dem Kranken, der es brach. Das erste Stück warf er in den Schornstein und das zweite aß er, indem er sprach: „Solange ich lebe, soll es für die Krankheit Honigbrot geben, und für mich – ewige Gesundheit!“ Dann goss er ein paar Tropfen Rotwein auf den Boden, die für die Krankheit gedacht waren, und trank selbst den Rest aus. Die alten Menschen pflegten zu sagen, dass sich danach die Krankheit verabschiedet.Die Verehrung der gesegneten Jungfrau Maria findet an 5 Tagen im kirchlichen Kalender statt. Die Heilige Mutter Gottes wird von der Orthodoxen Kirche an folgenden Festtagen verehrt:• 25. März, Verkündung des Herrn an Maria, der Tag, an dem der Engelsbote Gabriel Maria die Geburt Jesu ankündigte (“Blagoveschtenie” Tag in Bulgarien)• 15. August, Mariä Himmelfahrt (Goljama Bogoroditsa in Bulgarien)• 21. November, Mariä Tempelgang oder Mariä Opferung• 2. Februar , Darstellung des Herrn im Tempel• 8.September, die Geburt der Heiligen Mutter Gottes.
Bulgarien feiert Tag seiner Vereinigung
Am 6. September begeht Bulgarien 125 Jahre seit der Vereinigung von Fürstentum Bulgarien und Ostrumelien. Nach der Befreiung des Landes von der türkischen Fremdherrschaft wurde kraft des Berliner Vertrages im Jahr 1878 Südbulgarien, das auf Bestehen der britischen Diplomatie Ostrumelien genannt wurde, vom bulgarischen Staat getrennt und erneut in das Osmanische Reich eingegliedert. Die bulgarische Bevölkerung konnte diese ungerechte Entscheidung nicht akzeptieren. In ganz Südbulgarien fanden Massendemonstrationen und Versammlungen zur Unterstützung der Vereinigung statt. Der Widerstand der Bulgaren führte mehrere Jahre später zum Erfolg. Am 6. September 1885 wurde in Plowdiw die Vereinigung vom Fürstentum Bulgarien mit Ostrumelien erklärt. Damit gewann unser Land an politischer, wirtschaftlicher und geistiger Macht.Anlässlich der Vereinigungsfeiern wurden im ganzen Land Gottesdienste zum Angedenken an jene heldenhaften Bulgaren zelebriert, die ihr Leben und Werk der Vereinigung unseres Vaterlands gewidmet haben.
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